Für ihr Essen morden und misshandeln Vegetarier: Für Vogeleier werden männliche Küken und Hennen getötet, für Eutersekret Kälber und Kühe, Ziegen und Kitze usw., für Honig Bienen. Dass Vegetarier diese Verbrechen nicht unbedingt selbst begehen, sondern Auftragsmörder dafür bezahlen, ist irrelevant. Schon das Strafgesetz definiert Täter als jemanden, der eine Tat selbst oder durch einen anderen begeht.
Ihre Morde rechtfertigen Vegetarier mit Scheinargumenten wie dem, nicht auf Käse verzichten zu können. Auf ethisch vertretbares Handeln zu verzichten fällt ihnen dagegen leicht.
Darüber hinaus lassen Vegetarier häufig weitere Tiere töten und ausbeuten: für Produkte von Angorakaninchenwolle über Nerzölshampoo und Tierhautkleidung bis zu Zahncreme mit Rinderfett, ebenso für Aquarien, Reiten, Zirkusse und Zoos.
Maqi – für Tierrechte, gegen Speziesismus setzt sich für eine Verwirklichung der Tierrechte (so etwa das Recht auf physische und psychische Unversehrtheit), die Abschaffung der Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Spezies (analog zu Antirassismus und Antisexismus) und die Etablierung einer veganen Gesellschaft ein.
Nähere Informationen und Bildmaterial bei Maqi – für Tierrechte, gegen Speziesismus, c/o Achim Stößer, Am Wintersberg 38, D-63619 Bad Orb, Tel. 06056 309788, mail@maqi.de, https://maqi.de.