TV-Tips
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| Samstag, 4. September 2010 bis Freitag, 10. September 2010 | | Samstag, 4. September 2010 | |
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| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung | | 1300-1400 | Arte
Antitheismus | »Mutter Teresa« Heilige der Dunkelheit Dokumentarfilm, A 2010 | »"Wenn es keinen Gott gibt - kann es auch keine Seele geben. Wenn es keine Seele gibt, dann Jesus bist du auch nicht wahr!" Wohl kaum jemand würde diese Sätze Mutter Teresa zuschreiben. Jener engagierten Missionarin, die ihr Leben in den Dienst der Armen gestellt hat und sich der Weltöffentlichkeit stets als "Dienerin Gottes" präsentierte. Sind diese persönlichen Aufzeichnungen, die im Zuge von Mutter Teresas Seligsprechung an die Öffentlichkeit gelangten, die Hilfeschreie einer körperlich und spirituell erschöpften Frau? Oder sind es Erfahrungen, wie sie nur "mystisch begabte Christen" haben? Das sind die Fragen, denen Filmemacherin Maria Magdalena Koller in ihrem Porträt Mutter Teresas nachspürt. Die Frau, die für ihr Leben mit den Bettlern und Sterbenden in den Slums von Kalkutta weltweit Anerkennung erfahren hat, fühlte sich innerlich einsam und leer: "Der Platz Gottes in meiner Seele ist leer - in mir ist kein Gott. Der Schmerz des Verlangens groß - und dann fühle ich nur dies: Er will mich nicht!", schreibt sie an ihren geistlichen Begleiter, den Jesuitenpater Joseph Neuner. Trotz ihrer tiefen Zweifel aber hat Mutter Teresa weitergemacht und Großes erreicht. Ihre Lebensgeschichte erschüttert und provoziert gleichermaßen, denn sie berührt die Grundfragen der menschlichen Existenz: Warum müssen wir leiden und warum lässt Gott das zu? Fragen, die "die Heilige von Kalkutta" ihr Leben lang quälten. Doch sie hat es nicht gewagt, sie öffentlich auszusprechen. Antworten kommen von ihren Vertrauten, wie ihrem Beichtvater, Pater Neuner, der sich als 100-Jähriger erstmals öffentlich zu Mutter Teresas Seelenleben geäußert hat. Und von einer renommierten Psychiaterin, die den Ursachen des Leidens der Ordensfrau auf den Grund geht.« http://maqi.de/tv?id=34665&sparte=antitheismus Wiederholungen am:
Mittwoch, 8. September 2010, 20:15 Uhr (3sat)Samstag, 18. September 2010, 5:00 Uhr |
| Montag, 6. September 2010 | |
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| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung | | 1840-1910 | Pro 7
Antitheismus | »Die Simpsons« "Bart hat die Kraft (Faith Off)" Comedy-/Zeichentrickserie, 1999-2004 | »Bart hört einem Wanderprediger zu, der ihm erklärt, dass er über besondere Kräfte verfüge. Als Bart dann seinem Vater Homer einen über den Kopf gestülpten Eimer auf wundersame Weise entfernt, beschließt er, eine Sekte zu gründen. Er wird von allen als der Wunderheiler angesehen, und all seine Versuche, die Leute davon abzubringen, schlagen fehl. Erst als der Footballstar Luvchenko sein Bein verliert, werden die Leute skeptisch - denn da kann Bart nun wirklich nichts machen.
Die Simpsons sind alles andere als perfekt. Vielleicht hat die Zeichentrickfamilie gerade deshalb innerhalb kürzester Zeit für erstaunliche Einschaltquoten gesorgt. Homer, Marge, Sohn Bart und die Töchter Lisa und Maggie müssen sich mit denselben Problemen herumschlagen wie viele Zuschauer: Umweltkatastrophen, Schulsorgen, Arbeitslosigkeit und Schulden. Die Serie zeichnet sich durch sarkastischen Humor aus und übt frech Kritik am - ach so schönen - "American Way of Life."« http://maqi.de/tv?id=34768&sparte=antitheismus |
| Mittwoch, 8. September 2010 | |
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| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung | | 1805-1900 | Arte
Antispeziesismus Antitheismus Antisexismus | »360° - Geo Reportage« "Kenia - Das Dorf der Frauen" Reportage, F,D 2006 |  »Am Rande des Samburu-Nationalparks in Kenia liegt das Dorf Umoja. Einfache Lehmhütten auf roter Erde, spielende Kinder und meckernde Ziegen - auf den ersten Blick ein gewöhnlicher Ort. Und doch ist hier alles anders, denn in Umoja leben ausschließlich Frauen. Seit 1990 finden sie hier Zuflucht vor Zwangsehe, Männergewalt oder Genitalverstümmelung. Gemeinsam übernehmen die Frauen ganz selbstverständlich auch traditionell männliche Aufgaben wie Viehzucht oder Schlachten. Eine Provokation für die patriarchalisch geprägte Gesellschaft der Samburu. "360º - Geo Reportage" zeigt, wie die Frauen von Umoja ihren Weg zu mehr Unabhängigkeit und Selbstbestimmung finden.
Naporas Geschichte ist beispielhaft für das Schicksal vieler Frauen, die in Umoja, einem Orte am Rande des Samburu-Nationalparks in Kenia, Zuflucht gefunden haben. Bei der Suche nach Feuerholz wurde sie von einem Fremden vergewaltigt. Als sie ihrem Ehemann davon erzählte, schlug und verjagte er sie. Verstoßen und gedemütigt kam sie nach Umoja. Heute bietet ihr die Frauengemeinschaft Sicherheit.
Umoja heißt "Einheit" auf Suaheli und die finden die Frauen hier. Im Gemeinschaftshaus oder unter der großen Akazie im Zentrum des Dorfes kommen sie regelmäßig zusammen und versuchen, das Schreckliche, das jede von ihnen erlebt hat, zu verarbeiten. "Keine Demütigung mehr für diese Frauen. Nur noch Respekt!", sagt Rebecca Lolosoli, die Gründerin des Dorfes.
Das Zusammenleben in Umoja verläuft nach selbst definierten Regeln. Sämtliche Güter werden geteilt. Die Frauen besitzen Haus und Land, züchten Vieh und schlachten es - alles Rechte und Aufgaben, die ihnen außerhalb der Grenzen ihres Dorfes verwehrt bleiben. Denn bei den Samburu geht die Frau mit der Hochzeit traditionell in den Besitz des Mannes über.
Die Männer im Nachbarort Archer´s Post fühlen sich durch das neue Selbstbewusstsein der Frauen bedroht. Bei Einkäufen im Ort werden die Frauen aus Umoja mit Argwohn empfangen und bedrängt. Doch die lassen sich nicht beirren, sondern engagieren sich auch für Frauen außerhalb ihres Dorfes. Rebecca Lolosoli ist regelmäßig im Ausland unterwegs, um auf die Lage der kenianischen Frauen aufmerksam zu machen. Um auch finanziell unabhängiger zu werden, planen die Frauen, ein Touristencamp in Umoja zu errichten.
Erstausstrahlung« http://maqi.de/tv?id=34772&sparte=antitheismus |
| 1840-1910 | Pro 7
Antitheismus | »Die Simpsons« Folge 241, "Der beste Missionar aller Zeiten (Missionary Impossible)" Zeichentrickserie, 1999-2006 | »Damit seine Lieblingsserie nicht abgesetzt wird, hat Homer dem Sender versprochen, 10.000 Dollar zu spenden. Als jedoch Mitarbeiter der TV-Station vor der Türe stehen, um das Geld abzuholen, macht er sich schnell aus dem Staub. Er findet Hilfe bei Reverend Lovejoy - dieser schickt Homer als Missionar auf eine entlegene Insel. Doch anstatt den Inselbewohnern den Glauben näher zu bringen, eröffnet Homer dort ein Spielcasino. Das perfekte Chaos ist damit schon vorprogrammiert ...
Die Simpsons sind alles andere als perfekt. Vielleicht hat die Zeichentrickfamilie gerade deshalb innerhalb kürzester Zeit für erstaunliche Einschaltquoten gesorgt. Homer, Marge, Sohn Bart und die Töchter Lisa und Maggie müssen sich mit denselben Problemen herumschlagen wie viele Zuschauer: Umweltkatastrophen, Schulsorgen, Arbeitslosigkeit und Schulden. Die Serie zeichnet sich durch sarkastischen Humor aus und übt frech Kritik am - ach so schönen - "American Way of Life."« http://maqi.de/tv?id=34771&sparte=antitheismus |
| 2015-2105 | 3sat
Antitheismus | »Mutter Teresa« Heilige der Dunkelheit Dokumentarfilm, A 2010 | »"Wenn es keinen Gott gibt - kann es auch keine Seele geben. Wenn es keine Seele gibt, dann Jesus bist du auch nicht wahr!" Wohl kaum jemand würde diese Sätze Mutter Teresa zuschreiben. Jener engagierten Missionarin, die ihr Leben in den Dienst der Armen gestellt hat und sich der Weltöffentlichkeit stets als "Dienerin Gottes" präsentierte. Sind diese persönlichen Aufzeichnungen, die im Zuge von Mutter Teresas Seligsprechung an die Öffentlichkeit gelangten, die Hilfeschreie einer körperlich und spirituell erschöpften Frau? Oder sind es Erfahrungen, wie sie nur "mystisch begabte Christen" haben? Das sind die Fragen, denen Filmemacherin Maria Magdalena Koller in ihrem Porträt Mutter Teresas nachspürt. Die Frau, die für ihr Leben mit den Bettlern und Sterbenden in den Slums von Kalkutta weltweit Anerkennung erfahren hat, fühlte sich innerlich einsam und leer: "Der Platz Gottes in meiner Seele ist leer - in mir ist kein Gott. Der Schmerz des Verlangens groß - und dann fühle ich nur dies: Er will mich nicht!", schreibt sie an ihren geistlichen Begleiter, den Jesuitenpater Joseph Neuner. Trotz ihrer tiefen Zweifel aber hat Mutter Teresa weitergemacht und Großes erreicht. Ihre Lebensgeschichte erschüttert und provoziert gleichermaßen, denn sie berührt die Grundfragen der menschlichen Existenz: Warum müssen wir leiden und warum lässt Gott das zu? Fragen, die "die Heilige von Kalkutta" ihr Leben lang quälten. Doch sie hat es nicht gewagt, sie öffentlich auszusprechen. Antworten kommen von ihren Vertrauten, wie ihrem Beichtvater, Pater Neuner, der sich als 100-Jähriger erstmals öffentlich zu Mutter Teresas Seelenleben geäußert hat. Und von einer renommierten Psychiaterin, die den Ursachen des Leidens der Ordensfrau auf den Grund geht.« http://maqi.de/tv?id=34666&sparte=antitheismus Wiederholung am:
Samstag, 18. September 2010, 5:00 Uhr (Arte) |
| Donnerstag, 9. September 2010 | |
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| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung | | 140-220 | 3sat
Antitheismus | »Te Deum - Himmel auf Erden« Folge 1/6, Das rechte Maß - Die Benediktiner Film | »Der Orden der Benediktiner existiert seit dem 6. Jahrhundert. Seine Geschichte ist geprägt von politischer Macht und Verfolgung, von inbrünstigem Glauben, der Suche nach Wissen, aber auch von Glaubenskrisen. Begründer des abendländischen Mönchtums war Benedikt von Nursia (480 - 547), dessen Regeln zur Hauptordnung der europäischen Klöster wurden. Die Klostergemeinschaften der Benediktiner entwickelten sich zu geistigen und wirtschaftlichen Zentren in vielen Regionen Europas und nahmen seit dem frühen Mittelalter entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der sie umgebenden Regionen aus. Sie waren Ausgangspunkte innerkirchlicher Reformen, Bewahrer des Wissens und machtvolle Verbündete für Könige und Päpste im Mittelalter. Als Vermittler von Bildung, Kultur und Ethik reicht ihr Einfluss bis in die Moderne. Die erste Folge der sechsteiligen Dokumentationsreihe "Te Deum - Himmel auf Erden" verfolgt den Weg dieses Ordens und sein Wirken von seinen Anfängen bis in die Gegenwart und zeigt, in welchem Maß heute noch geltende Werte und Vorstellungen von Ethik, Wissenschaft und Kultur durch die Benediktiner geprägt werden. Die Dokumentationsreihe beschreibt die kultur- und religionsgeschichtliche Bedeutung der sechs wichtigsten und größten Orden der christlichen Kirche: Benediktiner, Zisterzienser, Franziskaner, Augustiner, Dominikaner und Jesuiten. Im Vordergrund stehen nicht einzelne Klöster, sondern die Geschichte der Orden, ihre Bedeutung für die Entwicklung der europäischen Kultur und ihre Präsenz in der heutigen Gesellschaft. Die Dokumentationsreihe erklärt die Unterschiede zwischen den einzelnen Orden und versucht, die breite Auffächerung ihrer Traditionen und ihrer Gemeinsamkeiten einzuordnen und zu interpretieren.« http://maqi.de/tv?id=34779&sparte=antitheismus |
| 220-305 | 3sat
Antitheismus | »Te Deum - Himmel auf Erden« Folge 2/6, Zurück zur Demut - Die Zisterzienser Film | »Von Macht und Reichtum wollten sie sich fernhalten - und ihr Ursprungsorden, die Benediktiner, besaßen ihrer Meinung nach zu viel von beidem. Zurück zur Demut vor Gott und zurück zur Armut war die Devise der Zisterzienser. Mit ihren Händen wollten sie arbeiten und ihr Leben durch Zucht und Ordnung fern von den Städten bestimmen lassen. Das streng geregelte Leben, ihre Arbeitsteilung und ihr Fleiß erwiesen sich als äußerst effizient. Ihre Klöster waren wie moderne Betriebe organisiert. Sie waren wirtschaftlich und in der Forschung erfolgreich. Besonders auf den Gebieten der Botanik und der Agrarwirtschaft taten sie sich hervor. Strenge und Einfachheit beeinflussten auch die Maßstäbe für ihr ästhetisches Empfinden. Ihre Vorstellungen von Baukunst haben die gesamte europäische Architektur beeinflusst. In den einstigen Zisterzienserabteien Maulbronn und Salem wurden Berühmtheiten wie Johannes Keppler, Friedrich Hölderlin und Hermann Hesse maßgeblich beeinflusst. Noch heute widmet sich der Orden der Seelsorge und vor allem der Bildung. Die zweite Folge der sechsteiligen Dokumentationsreihe "Te Deum - Himmel auf Erden" verfolgt den Weg dieses Ordens und sein Wirken von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Die Dokumentationsreihe beschreibt die kultur- und religionsgeschichtliche Bedeutung der sechs wichtigsten und größten Orden der christlichen Kirche: Benediktiner, Zisterzienser, Franziskaner, Augustiner, Dominikaner und Jesuiten. Im Vordergrund stehen nicht einzelne Klöster, sondern die Geschichte der Orden, ihre Bedeutung für die Entwicklung der europäischen Kultur und ihre Präsenz in der heutigen Gesellschaft. Die Dokumentationsreihe erklärt die Unterschiede zwischen den einzelnen Orden und versucht, die breite Auffächerung ihrer Traditionen und ihrer Gemeinsamkeiten einzuordnen und zu interpretieren.« http://maqi.de/tv?id=34780&sparte=antitheismus |
| 305-350 | 3sat
Antitheismus | »Te Deum - Himmel auf Erden« Folge 3/6, Der Weg zur Armut - Die Franziskaner Film | »Vor über 800 Jahren wurde der Franziskanerorden von Franz von Assisi gegründet. Nach Jahren der Suche entdeckte er für sich und seine ersten Begleiter eine neue Lebensform. Das Evangelium unter die Menschen zu bringen, war sein Anliegen. Nur unter Kämpfen mit der päpstlichen Autorität bekam er den Segen der Kirche. Franziskaner kümmern sich bis heute um die sozialen Randgruppen der Gesellschaft und scheuen sich nicht, vor Ort gegen Verelendung und Vereinsamung anzugehen. Toleranz gegenüber Andersdenkenden gehört zu den wichtigsten Vorstellungen ihrer seelsorgerischen Tätigkeit: Wenn sie durch die Welt ziehen, sollen sie sich "nicht streiten oder über andere aburteilen. Vielmehr sollen sie milde, friedfertig und bescheiden, sanftmütig und demütig sein und mit jedermann in Wohlanständigkeit reden, wie es sich gebührt". Eine gehörige Portion Misstrauen gegenüber jeder Art von Obrigkeit zieht sich durch die Geschichte des Ordens. Ob Roger Bacon, Alexander van Hales und Thomas Murner, wortgewandter Gegner Luthers, - die Franziskaner haben große Geister hervorgebracht, die das Denken und das Wissen über ihre Zeit hinaus geprägt haben. Die dritte Folge der sechsteiligen Dokumentationsreihe "Te Deum - Himmel auf Erden" verfolgt den Weg dieses Ordens und sein Wirken von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Die Dokumentationsreihe beschreibt die kultur- und religionsgeschichtliche Bedeutung der sechs wichtigsten und größten Orden der christlichen Kirche: Benediktiner, Zisterzienser, Franziskaner, Augustiner, Dominikaner und Jesuiten. Im Vordergrund stehen nicht einzelne Klöster, sondern die Geschichte der Orden, ihre Bedeutung für die Entwicklung der europäischen Kultur und ihre Präsenz in der heutigen Gesellschaft. Die Dokumentationsreihe erklärt die Unterschiede zwischen den einzelnen Orden und versucht, die breite Auffächerung ihrer Traditionen und ihrer Gemeinsamkeiten einzuordnen und zu interpretieren.« http://maqi.de/tv?id=34781&sparte=antitheismus |
| 350-435 | 3sat
Antitheismus | »Te Deum - Himmel auf Erden« Folge 4/6, "Vom Wort zur Wissenschaft - Die Dominikaner" Doku | »Die Orden der christlichen Kirche.
Die sechsteilige Reihe beschreibt die Bedeutung der sechs wichtigsten und größten Orden der christlichen Kirche: Benediktiner, Zisterzienser, Franziskaner, Augustiner, Dominikaner und Jesuiten. Dabei stehen die Geschichte der Orden, ihre Bedeutung für die Entwicklung der europäischen Kultur und ihre Präsenz in der heutigen Gesellschaft im Vordergrund. - Die vierte Folge stellt die Dominikaner vor. Anfang des 13. Jahrhunderts toben geistige und weltliche Machtkämpfe in Europa. Häresie bedroht die Kirche. Katharer und Waldenser haben großen Zulauf, während die Kirche um Bestandssicherung kämpft. In dieser Zeit werden die Dominikaner gegründet, und Bekämpfung der Häresie machen sie sich zu ihrer Aufgabe. Dort, wo andere versagt haben, sollen sie das Kreuz neu aufrichten: Sie werden zur Speerspitze der Inquisition. Ein zweischneidiges Schwert, dem auch Dominikaner wie Giordano Bruno und der strenge Girolamo Savonarola zum Opfer fielen. Doch das ist nur die eine Seite. Strenger Glauben und Wissenschaft sind die Pole, zwischen denen sich der Orden bewegt. Kunst und Wissenschaft finden sich im Aufbruch - und die Dominikaner haben Teil an dieser Entwicklung. Albertus Magnus, Patron der Naturwissenschaften, und Thomas von Aquin sind wahrscheinlich die bekanntesten Theologen und Wissenschaftler des Ordens. Noch heute sind die Dominikaner politisch engagiert. Sie sind bei den Vereinten Nationen ebenso zu Hause wie in der Wissenschaft und der Seelsorge vor Ort. Gerechtigkeit für die Menschen gehört zu ihren Prioritäten. Die Dokumentationsreihe beschreibt die kultur- und religionsgeschichtliche Bedeutung der sechs wichtigsten und größten Orden der christlichen Kirche: Benediktiner, Zisterzienser, Franziskaner, Augustiner, Dominikaner und Jesuiten. Im Vordergrund stehen nicht einzelne Klöster, sondern die Geschichte der Orden, ihre Bedeutung für die Entwicklung der europäischen Kultur und ihre Präsenz in der heutigen Gesellschaft.« http://maqi.de/tv?id=34778&sparte=antitheismus |
| 520-620 | 3sat
Antitheismus | »Te Deum - Himmel auf Erden« Folge 6/6, "Die Macht des Gehorsams - Die Jesuiten" Religion-Doku | »Die Orden der christlichen Kirche.
Kein anderer Orden in der Geschichte löst so unterschiedliche Gefühle und Vorstellungen aus wie die Societas Jesu, die Jesuiten. Die Jesuiten verzichteten auf die Gebundenheit an ein örtliches Klosterleben, sind generalstabsmäßig organisiert und leben in strenger Disziplin. Sie schufen die Grundlagen eines einzigartigen Bildungssystems in Europa, betrieben aber auch Machtpolitik als Beichtväter und Berater in den europäischen Königshäusern. Sie gelten als die Wächter des Christentums. Ihr Ruf als Verschwörer und willfährige Handlanger des Papstes beruht auf ihrem bedingungslosen Gehorsam und ihrer wachsenden Machtfülle. Im späten 18. Jahrhundert wurde ihnen dies zum Verhängnis: Der Orden wurde aufgelöst, seine Mitglieder verfolgt. Erst im 19. Jahrhundert wurde er neu gegründet. Mit rund 19.000 Mitgliedern, Brüdern und Priestern sind die Jesuiten heute die größte Ordenseinheit der katholischen Kirche. Nach wie vor widmen sie sich der Mission, der Bildung und der Forschung. Die letzte Folge der sechsteiligen Dokumentationsreihe "Te Deum - Himmel auf Erden" verfolgt den Weg dieses Ordens und sein Wirken von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Die Dokumentationsreihe beschreibt die kultur- und religionsgeschichtliche Bedeutung der sechs wichtigsten und größten Orden der christlichen Kirche: Benediktiner, Zisterzienser, Franziskaner, Augustiner, Dominikaner und Jesuiten. Im Vordergrund stehen nichteinzelne Klöster, sondern die Geschichte der Orden, ihre Bedeutung für die Entwicklung der europäischen Kultur und ihre Präsenz in der heutigen Gesellschaft. Die Dokumentationsreihe erklärt die Unterschiede zwischen den einzelnen Orden und versucht, die breite Auffächerung ihrer Traditionen und ihrer Gemeinsamkeiten einzuordnen und zu interpretieren.« http://maqi.de/tv?id=34777&sparte=antitheismus |
| Freitag, 10. September 2010 | |
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| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung | | 1600-1645 | hr-fernsehen
Antitheismus | »Maya« Könige aus dem Regenwald
| »Dieter Moor erzählt in dem Film die faszinierende Geschichte der Maya. Dabei besucht er die Maya-Denkmäler von Tikal in Guatemala und Copan in Honduras sowie die mexikanischen Stätten in Chichén Itzá und Palenque. Die Maya lebten in Süd- und Südost-Mexiko - Yucatán - sowie in Teilen von Guatemala, Honduras, Belize und El Salvador. Sie entwickelten eine blühende Kultur, die sechsmal so lange währte wie das Römische Reich. Die Maya brachten mathematische, astronomische und architektonische Höchstleistungen hervor, die bis heute Wissenschaftler und Laien in Erstaunen versetzen. Ihre Geschichte schrieben sie in einer Hieroglyphenschrift nieder. Die Kultur der Maya erlebte zwischen 250 und 900 n. Chr. mit dem Aufkommen eines erblichen Königtums ihre größte Blüte. Unter der Regierung der Adeligen entstanden ihre berühmten Stufenpyramiden, Tempel und Paläste. Die Herrscher der häufig verfeindeten Kleinstaaten sahen sich als Mittelpunkt des Kosmos und als Mittler zwischen Menschen und Göttern. Warum die politische Struktur der Maya unterging, ist bis heute nicht geklärt. Diese Tatsache lieferte ideale Voraussetzungen für die Legendenbildung. In den vergangenen zwanzig Jahren gelang es der Wissenschaft, Fantasie und Fakten voneinander zu trennen. Licht ins Dunkel brachte die fast vollständige Entzifferung der Schrift. Die Glyphen auf den Stelen konnten gelesen, Zeremonien auf Relieftafeln gedeutet werden. Es fanden sich Belege für Opferrituale und Kriege. Damit war das "Märchen" von den sanftmütigen Sternguckern und erfinderischen Kakaotrinkern widerlegt.« http://maqi.de/tv?id=34787&sparte=antitheismus |
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| Redaktion: Tobias Bayerl [tb], Jonas Fischer [jf], Martin Pätzold [mp]. |
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