antiSpe TV-Tips

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Samstag, 12. November 2005 bis Freitag, 18. November 2005
Samstag, 12. November 2005vorige Woche morgen nächste Woche
SendezeitSenderTitelBeschreibung
315-440RTL

Antispeziesismus
»stern TV«
Kranke Hundezucht: Das miese Geschäft mit kranken Tieren
Boulevardmagazin
Tip»Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 500.000 Hundewelpen zum Kauf angeboten. Und viele von ihnen sind nach Recherchen von stern TV krank. Experten gehen davon aus, dass etwa 40 Prozent aller großen Modehunde wie Labrador, Golden Retriever oder Berner Sennenhund an schweren, schmerzhaften Erbkrankheiten wie Hüft- oder Ellenbogengelenk-Dysplasie leiden. Doch immer wieder setzen dubiose Hundezüchter wissentlich kranke Tiere zur Zucht ein, immer wieder werden dabei auch gefälschte Papiere benutzt. Und den neuen Besitzern der kranken Tiere bleibt meist nur, ihre Hunde einschläfern zu lassen. stern TV hat das Geschäft mit den kranken Hunden recherchiert.

Fleischskandal: sind unsere Lebensmittelkontrollen zu schlampig?

"Das Fleisch stinkt extrem und ist schleimig und klebrig". So beschreibt eine Mitarbeiterin des niedersächsischen Verbraucherschutzamtes die Geflügelfleisch-Proben, die aus einem Betrieb in Cloppenburg beschlagnahmt wurden. Fauliges Fleisch, das offenbar auch an Döner-Buden und Imbisse verkauft wurde. Keime im Essen, verdorbene Nahrungsmittel, unhygienische Zubereitung - die rund 2500 Lebensmittelkontrolleure in Deutschland haben im vergangenen Jahr über 600.000 Betriebe unter die Lupe genommen. Jede fünfte Fleischprobe wurde dabei beanstandet. Doch der Berliner Verbraucherschutzorganisation "foodwatch" reichen diese Kontrollen nicht aus: "Die Kontrollen müssen viel härter werden", sagt "foodwatch"-Chef Thilo Bode bei Günther Jauch im Studio. Und ein Kamerateam von stern TV hat einen Lebensmittelkontrolleur bei der Arbeit begleitet.« http://maqi.de/tv?id=7770 http://maqi.de/tv?id=7770&sparte=antispe
805-830N24

Antispeziesismus
»24 Stunden - Die N24 Nahaufnahme«
"Halali in Brandenburg - Auf Pirsch mit Jägersleuten"
Reportage, 2002-2005
»In Brandenburg haben Schweine beträchtlichen Schaden auf einigen Feldern angerichtet. Daher wollen ihnen jetzt die Jäger das Fell über die Ohren ziehen: Im Blankenfelder Wald laden die Pächter zur Drückjagd, Jagdleiter Dr. Hörold lässt zum großen Treiben blasen. Die "24 Stunden"-Reporter Falko Korth und Thomas Riedel haben die 30 Jäger und 15 Treiber bei einer Drückjagd begleitet ...« http://maqi.de/tv?id=7821 http://maqi.de/tv?id=7821&sparte=antispe
1000-1045West 3

Antispeziesismus
»Quarks & Co«
"Fleisch!!!"
Wissenschaftsmagazin, 2005
Tip»Fleisch ist ein Stück Lebenskraft, hieß es schon bei den Kelten. Obelix mit seinem gewaltigen Konsum an Wildschweinen entspricht zwar nicht ganz der Wirklichkeit, denn die Kelten stillten ihren Fleischhunger eher an Hausschweinen. Das Schwein jedenfalls war im alten Europa extrem beliebt und entwickelte sich im keltisch-germanischen Raum zum absoluten Kultur- und Nahrungstier. Auch heute ist Schweinefleisch die beliebteste Fleischsorte: Jeder Deutsche verzehrt davon im Schnitt 39 Kilo pro Jahr - bei einem Gesamt-Fleischkonsum von rund 61 Kilo.

Fleisch ist aufgrund seines Gehaltes an hochwertigen Eiweißen, Mineralstoffen und Vitaminen ein Nahrungsmittel mit hoher Nährstoffdichte. Doch eine zu fleischreiche Ernährung wird auch für eine Reihe von Zivilisationskrankheiten (Stoffwechsel-, Gefäß- und Krebserkrankungen) verantwortlich gemacht. Und Fleisch ist in Verruf gekommen: Skandale durch Schadstoffe in Futtermitteln, Rückstände von Arznei-mitteln und Wachstumshormonen im Fleisch und gefährliche Tierseuchen wie BSE haben die Verbraucher verunsichert. Es gibt nur wenige Ernährungsthemen, über die so intensiv gestritten und kontrovers diskutiert wird, wie über Fleisch.

"Quarks & Co" fragt nach: Ist der Mensch überhaupt zum Fleischesser geboren? Welche Rolle spielt Fleisch in der Evolution des Menschen? Und wie hat sich der Konsum im 20. Jahrhundert verändert? Wie gesund ist unser tägliches Fleisch heute? Birgt das Billigsteak aus dem Supermarkt mehr Risiken als teures Biofleisch? Welche Auswirkung hat zu viel Fleisch auf unseren Körper? Und leben Vegetarier oder "Gemüseesser" gesünder?

Als Mitte der 90er Jahre die Rinderseuche ihren Höhepunkt erreichte und in Großbritannien vermehrt Menschen an einer besonderen Form der Creutzfeld- Jakob-Krankheit erkrankten, war klar, dass der BSE-Erreger von der Kuh auf den Menschen übertragen wurde. Ab dem 07.11.2005 werden die strengen Verkaufsbestimmungen in England wieder gelockert: Das Fleisch von älteren Kühen darf wieder verkauft und verzehrt werden. "Quarks & Co" fragt nach: Wie sicher ist unser Fleisch heute? Wie vertrauenswürdig sind die BSE-Tests? Woher kommen diese merkwürdigen Eiweiße - die so genannten Prione - die Kühe in den Rinderwahn treiben. Woher stammt die Rinderseuche ursprünglich? Warum wurde sie so lange verharmlost? Und wie sieht die Situation heute in Deutschland aus?

Zu einem guten Sonntagsessen gehört für viele Menschen der Braten - knusprig, duftend, lecker und mit viel Soße. Doch welche Vorgänge verwandeln eigentlich einen blassen Fleischklumpen in einen appetitlich zarten und saftigen Braten? Und stimmt es überhaupt, dass sich beim Fleisch die Poren schließen, wenn man es bei starker Hitze anbrät, wie es immer wieder in Kochbüchern heißt? "Quarks & Co" bringt Licht in die Welt der Kochmythen und erklärt, was die Osmose mit Rinderbrühe zu tun hat, warum Rindfleisch dunkelrot und Pute rosa ist und zeigt phänomenale Tricks, mit denen das Steak butterzart wird.« http://maqi.de/tv?id=7732 http://maqi.de/tv?id=7732&sparte=antispe
1105-1150Bayern 3

Antispeziesismus
»Unser Land«
Regionalmagazin
»Themen:
- Eine Hausschlachtung in Franken
- Ist Biodiesel ein Motorkiller?
- Das Bioenergie-Dorf Jühnde in Niedersachsen
- Neues von der Agritechnika in Hannover
- Weniger Abgase bei der Waldarbeit« http://maqi.de/tv?id=7754 http://maqi.de/tv?id=7754&sparte=antispe
1115-1200RBB

Antispeziesismus
»Quivive«
Das Gesundheitsmagazin
»Themen:
- Hauptthema: "Fleisch"
- Strip Aerobic
- Hämorrhoiden
- Studentenfutter
- Depressionen erkennen

Hauptthema: "Fleisch"
Am liebsten essen die Deutschen Schweinefleisch. Doch auch Rind, Kalb und Geflügel gehören zum regelmäßigen Speiseplan. Ein abwechslungsreiches Fleischangebot, zwei oder drei Mal in der Woche, ist für eine gesunde Ernährung gerade richtig. Welche Vorteile bringt das Fleisch vom Bio-Bauern? Leben Vegetarier gesünder oder fehlen ihnen wichtige Nährstoffe? "QUIVIVE - Das Gesundheitsmagazin" stellt das Lebensmittel "Fleisch" in den Blickpunkt.

Strip Aerobic
"Cardio-Stripping", "Strip-Aerobic" oder "Dance and Strip" heißt ein neuer Fitness-Trend aus den USA. Diese Mischung aus Tanz, Aerobic und Striptease-Bewegungen bringt Körper und Kreislauf in Schwung und einen ganz besonderen Kick für das Selbstbewusstsein.

Hämorrhoiden
Fast jeder Zweite über 50 hat Hämorrhoiden, nicht alle merken etwas davon. Mögliche Beschwerden sind Jucken, Brennen oder Blutungen beim Stuhlgang. "QUIVIVE" erklärt, welche Behandlungsmethoden es gibt.

Studentenfutter
Die leckere Mischung aus Nüssen und Trockenfrüchten ist gesund und versorgt Körper und Gehirn mit Energie. Studentenfutter enthält andererseits viele Kalorien. "QUIVIVE" stellt die optimale Mischung vor.

Depressionen erkennen
Über die Hälfte aller Depressionen bleibt trotz Arztbesuch unerkannt. Doch rechtzeitige Diagnose und Therapie sind wichtig, denn unbehandelte Depressionen sind der häufigste Grund für Selbstmord. "QUIVIVE" zeigt, wie man eine Depression erkennt und wie sie behandelt werden kann.« http://maqi.de/tv?id=7760 http://maqi.de/tv?id=7760&sparte=antispe
Wiederholung am:
  • Montag, 14. November 2005, 4:30 Uhr
  • 1420-1505SF1

    Antispeziesismus
    »Rundschau«
    Politmagazin/Wirtschaft
    »Themen:
    - Aufstand in den Ghettos
    - Auf dem "Rundschau"-Stuhl: Jacques Pilet.
    - Heil Mit Dackeln auf Rehjagd.
    - (T)Urin-Probe

    Aufstand in den Ghettos
    Frankreichs Vorstädte stehen in Flammen. Verloren hat der Staat den Kampf gegen die Stadtguerilla schon lange. Die "Rundschau" über die Parallelwirtschaft in den Ghettos und über einen Aussteiger, der den Secondos neue Perspektiven gibt.

    Weidmanns Heil
    Mit Dackeln auf Rehjagd. Die Treibjagd ist für viele Jäger die schönste schlechthin, für Tierschützer hingegen ganz einfach Tierquälerei. "Rundschau"-Reportage im Morgengrauen.

    (T)Urin-Probe
    Italien hat das härteste Doping-Gesetz der Welt. Bis zu drei Jahren müssen gedopte Sportler ins Gefängnis. Die kommende Winterolympiade in Turin wird zum Härtetest - das Internationale Olympische Komitee befürchtet, dass die Sportler aus Angst vor dem Knast gleich reihenweise zu Hause bleiben.« http://maqi.de/tv?id=7805 http://maqi.de/tv?id=7805&sparte=antispe
    1715-1745NICK

    Antispeziesismus
    »Braceface - Alles klar, Sharon Spitz?«
    Folge 47/39, "Tierquäler (Ms. Spitz Goes To Warsch & Stone)"
    Jugend-Cartoon, USA 2001-2003
    »Sharon nimmt an einer Führung durch die Kosmetikfirma Warsch & Stone teil. Als sie erfährt, dass dort Tierversuche durchgeführt werden, ist sie schockiert. Nach einigen erfolglosen Versuchen mit der Geschäftsführung zu sprechen, fast sie einen Entschluss. Sie will nun ihre Mitschüler dazu aufrufen, die Produkte der Firma zu boykottieren. Doch auf ihrer Schule interessiert sich keiner so recht für dieses Thema.

    Sharon Spitz ist 13 und findet sich eigentlich ganz hübsch. Doch dann passiert´s: Sie bekommt eine Zahnspange. Als der Orthopäde ihr die Spange einsetzt, bricht ein Gewitter los und der Strom fällt aus. Von nun an geschehen in Sharons Umgebung seltsame Dinge. Handys spielen verrückt, Schlösser lassen sich öffnen, ihre Spange empfängt Stimmen und Geräusche. Doch Sharon lässt sich nicht verunsichern. Sie geht einfach ihren Weg durch den Wahnsinn namens Pubertät.« http://maqi.de/tv?id=7813 http://maqi.de/tv?id=7813&sparte=antispe
    Wiederholungen am:
  • Donnerstag, 27. November 2008, 13:15 Uhr (SF 2)
  • Freitag, 28. November 2008, 8:45 Uhr (SF 2)
  • 1815-1910Kabel 1

    Antispeziesismus Science fiction
    »Abenteuer Leben«
    Das Wissensmagazin, 2005
    »Themen:
    - Wir haben Kontakt - Der Fall Roswell
    - Fahren mit heißer Luft
    - Der Schlangenfisch
    - Die Wurstfabrik

    Wir haben Kontakt - Der Fall Roswell
    Eine der spektakulärsten Ufo-Sichtungen gab es im Sommer 1947 im Südwesten der USA: mit dem Absturz eines unbekannten Flugobjektes bei Roswell, New Mexico. Farmer William "Mac" Brazel findet folienartige Wrackteile mit fremdartigen Schriftzeichen. Die Air Force räumt eilig das Trümmerfeld, nennt die fliegende Untertasse einen Wetterballon, dementiert wieder und lässt Akten verschwinden. Zeugen verstricken sich in immer abstrusere Aussagen. Dann taucht ein Film auf - angeblich mit Aufnahmen einer Obduktion zweier menschenähnlicher Aliens. Sind diese Außerirdischen echt? Was geschah wirklich in Roswell? "Abenteuer Leben" berichtet über die Fakten des wohl merkwürdigsten Falles der UFO-Forschung.

    Fahren mit heißer Luft
    Eine Firma in Trier ist Deutschlands größter Hersteller von Heißluftballons. 10 bis 12 Wochen dauert es, bis so ein schwebender Riese in die Luft gehen kann. 70 Ballons in 15 Größen bauen die Trierer jedes Jahr. Das meiste ist dabei Handarbeit: vom Korb über den Brenner bis zum Ballon. Die Hülle stellen Näherinnen aus 40 Meter langen Streifen her, bei einem durchschnittlichen Ballon sind das insgesamt 1.200 Quadratmeter Stoff. In einer riesigen Aufrüsthalle wird der Stoffball so weit aufgeblasen, dass sein Innenleben eingebaut werden kann: Fallschirm, Ventile, Leinen und Sensoren. Dann folgen etliche Tests und Untersuchungen, bevor der Ballon endlich in sein neues Element darf.

    Der Schlangenfisch
    Räucheraal zählt in Deutschland zu den beliebtesten Fischspezialitäten. Das Problem ist nur: Aal lässt sich nicht züchten. Man kann ihn höchstens "klein" fangen und dann mästen. Millionen von Jungaalen werden aus dem Atlantik gefischt und fünf Jahre lang in einer Fischfarm in der Nähe von Mailand großgezogen.

    Die Wurstfabrik
    In einer Frankfurter Großmetzgerei werden täglich 20 Tonnen Lyoner Wurst und - neben etlichen anderen Produkten - vier Tonnen Cabanossi produziert. "Abenteuer Leben" begleitet die Produktion der ursprünglich italienischen Wurstspezialität und zeigt die gigantischen Produktionsanlagen, die notwendig sind, um Deutschlands Kühlregale mit frischer Wurst zu versorgen.« http://maqi.de/tv?id=7790 http://maqi.de/tv?id=7790&sparte=antispe
    1925-2015ZDF

    Antispeziesismus
    »Hallo Robbie!«
    "Stimme des Herzens"
    Familienserie
    »Dr. Jens Lennart, Leiter der Seehundstation auf Rügen, hat wieder einmal alle Hände voll zu tun: In der Aufzuchtstation sind Heuler erkrankt und bedürfen der besonderen Beobachtung und Pflege. Tierpfleger Tom und dessen Freundin Nina haben zudem Jens Lennart um Hilfe bei der Ausbildung ihres Rettungshundes Juri gebeten. Ein neues Elektrofischfanggerät zur Bestandserhebung der Fischbestände soll zum Einsatz gebracht werden. Doch nach einer Probevorführung ist das teure Gerät plötzlich verschwunden. Nur Robbie gelingt es, den Dieb davon abzuhalten, einen lebensgefährlichen Versuch mit dem Gerät durchzuführen ...

    Auch auf dem Hof der Martens geht es wieder turbulent zu. Frauke Marten bekommt unerwartet die 19-jährige hochschwangere Sofia Beyer als Gast. Sofia hat sich entschlossen, das Baby nach der Geburt zur Adoption an Rainer und Caro Betz freizugeben. Doch schon bald kommen ihr erhebliche Zweifel an ihrer Entscheidung, und aus Angst, dies den Adoptiveltern mitteilen zu müssen, flüchtet Sofia kurz entschlossen ...

    ca. 19.50 Uhr: Werbung« http://maqi.de/tv?id=7711 http://maqi.de/tv?id=7711&sparte=antispe
    Sonntag, 13. November 2005gestern morgen
    SendezeitSenderTitelBeschreibung
    1330-1525Kabel 1

    Antispeziesismus Science fiction
    »Der letzte Dinosaurier«
    Fantasyfilm, J 1976
    »Masten Thrust hat alles erreicht: Geld, Macht, Frauen. Der einflussreiche Mann hat nur noch eine Leidenschaft: die Jagd. Als unter der Polarkappe ein Tyrannosaurus Rex entdeckt wird, rüstet er eine Expedition aus. Das Unternehmen wird zum Abenteuer - und Fehlschlag, denn wilde Tiere, die unbarmherzige Natur und Urzeitmenschen dezimieren das Team. Schließlich wartet Thrust allein auf den letzten Dinosaurier ...

    Alex Grasshoff und Tom Kotani inszenierten mit ihrem Saurier-Epos einen Film, der thematisch an den zuvor sehr erfolgreichen Science-Fiction "Der sechste Kontinent" (1976) anknüpft. Dem Streifen mangelt es "nicht an Selbstironie, was bei solchen Gruselmärchen äußerst wohl tut!" ("Die Welt")

    Richard Boone (1917-1981) begann seine Karriere erst nach dem Zweiten Weltkrieg mit einer Ausbildung am "Actor´s Studio" in New York. Er debütierte am Broadway mit einer Rolle in dem Bühnenstück "Medea".

    Die 1943 in New York geborene Aktrice Joan Van Ark hat in diesem Jahr an einem Projekt mitgewirkt, über das sich alte Fans der Serie "Unter der Sonne Kaliforniens" ("Knots Landing") sicher freuen werden: "Knots Landing Reunion: Together Again" ist der Titel der TV-Produktion, in der es ein Wiedersehen mit zahlreichen "Unter der Sonne Kaliforniens"-Stars gibt. Regie führte Michael Dempsey; wann das Schmankerl über die Bildschirme flimmern soll, ist allerdings noch nicht bekannt.« http://maqi.de/tv?id=7688 http://maqi.de/tv?id=7688&sparte=antispe
    1400-1500RTL II

    Antispeziesismus
    »Welt der Wunder«
    "Philadelphia-Experiment / Ötzi-Fluch / Wilde Kinder / Kristallschädel"
    Wissenschaftsmagazin, D 2005
    »Das Philadelphia-Experiment - ist Teleportation tatsächlich möglich?
    Im Oktober 1943 war Philadelphia der Schauplatz einer unglaublichen Geschichte: Ein Matrose will gesehen haben, wie die US-Marine ein Experiment durchführte, in dessen Verlauf ein Kriegsschiff mit Hilfe eines starken Magnetfeldes unsichtbar gemacht und sogar teleportiert wurde. Einige Zeit später sei der Zerstörer dann wieder an seinem ursprünglichen Platz erschienen. Mythos oder Wahrheit? "Welt der Wunder" will dem Geheimnis auf den Grund gehen.

    Der Fluch des Ötzi - warum schon sieben Menschen sterben mussten:
    Rächt sich die Gletschermumie, weil ihre Totenruhe gestört wurde? Sieben Menschen, die seit seinem Fund im Jahr 1991 mit Ötzi zu tun hatten, sind durch Unfall oder Krankheit gestorben. "Welt der Wunder" untersucht die mysteriösen Todesfälle.

    Wilde Kinder - was den Menschen eigentlich zum Menschen macht:
    Wölfe, Hunde oder Affen zogen sie groß - sie überlebten selbst in feindlicher Wildnis: "Wilde Kinder" waren stets begehrte Forschungsobjekte. Mit ihrer Hilfe wollten Wissenschaftler herausfinden, was uns angeboren ist und was wir später erlernt haben.

    Jeden Sonntag präsentiert RTL II in "Welt der Wunder" atemberaubende Naturphänomene, faszinierende Aufnahmen aus dem Tierreich, großartige Visionen und einzigartige Forschungsergebnisse. Aufwändige Drehs und Inszenierungen nehmen den Zuschauer mit auf eine Reise in andere Welten, in die Vergangenheit oder die Zukunft. Unter Einsatz von mehrfach prämierten 3D-Animationen bietet "Welt der Wunder" Forschung zum Anfassen und ein Fernseherlebnis für die ganze Familie.
    "Welt der Wunder" war das erste Doku-Magazin im deutschen Privatfernsehen und ist die stärkste Marke im Bereich der Wissensformate in Deutschland. Produziert wird die Sendung von der in München ansässigen Welt der Wunder GmbH, die sich vornehmlich auf die Entwicklung von hochwertigen Film- und Fernsehformaten für den internationalen Markt spezialisiert hat. Die Welt der Wunder GmbH ist in Deutschland Marktführer im Bereich Wissenschaftsfernsehen und Dokumentation.« http://maqi.de/tv?id=7809 http://maqi.de/tv?id=7809&sparte=antispe
    1620-1635RBB

    Antispeziesismus
    »Hier und Heute«
    "Halali im Herbstwald"
    Tierreportage
    Tip»Gundi, Alma und Rocko sind unschlagbar, wenn es darum geht, verwundetes Wild im Wald aufzustöbern. Denn die drei sind bayerische Gebirgsschweißhunde. Sie wurden ausgebildet, angeschossene oder angefahrene Rehe, Hirsche und Wildschweine zu finden. Förster Oliver Schmitt aus Hilchenbach im Siegerland ist ihr Halter. Er leitet eine von nur wenigen Schweißhundestationen in Nordrhein-Westfalen. Jetzt im Herbst, zur Zeit der Treibjagden, ist er fast täglich im Einsatz, ebenso wie der Berufsjäger Bernd Bahr, der die Tiere auf den Winter vorbereitet, indem er Futter einlagert und Wildunterstände baut. Denn der erste Schnee ist bereits gefallen.« http://maqi.de/tv?id=7873 http://maqi.de/tv?id=7873&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Montag, 14. November 2005, 10:45 Uhr
  • 1650-1830ATVplus

    Antispeziesismus
    »Tausche Familie«
    Folge 8, "Veganer-WG/Bauernfamilie"
    Reality/Dokusoap, A 2005
    Tip»In dieser Folge geht es ordentlich zur Sache. Denn Konflikte sind von Haus aus vorprogrammiert. Veganer und Tierschützer Felix Hnat, 22, aus Wien tauscht mit Bäuerin und Kaninchenzüchterin Elisabeth Gramberger, 45 aus Oberösterreich.

    Im 5. Wiener Gemeindebezirk haben sich vier Freunde zu einer Wohngemeinschaft zusammengeschlossen: Felix Hnat, 22, Volkswirtschaftsstudent, seine Freundin Maria - Susanne Cejka, 23, Germanistikstudentin, Emine Özkan, 20 und Medizinstudentin Jürgen Faulmann, 36, Kampagnenleiter einer Tierrechts-organisation. Alle vier verbindet eine extreme Lebensform: sie leben vegan, das heißt, sie nehmen keine Tierprodukte zu sich und ernähren sich ausschließlich pflanzlich.

    Anders geht es da im oberösterreichischen Weibern zu. Auf einem Pferdehof leben Franz Gramberger, 44, Landwirt und seine Gattin Elisabeth Gramberger, 45, Landwirtin. Für sie sind die Tiere am Hof (Pferde, Ziegen und Kaninchen) reine Nutztiere. Eine Mahlzeit ohne Fleisch ist für die gestandenen Wirtsleute keine richtige Mahlzeit.

    Als Elisabeth ihre neuen Wohnungskollegen kennen lernt, macht sie anfangs noch gute Mine zum bösen Spiel. Auf Kundgebungen gegen Pelz und Massentierhaltung demonstriert sie eifrig mit und lässt sich auf den Demos sogar schlachten.

    Ihr gefällt es sogar so gut in Wien und in ihrer Wohngemeinschaft, dass sie überlegt, überhaupt nicht mehr nach Hause zurück zu kehren.

    Felix hat es auf dem Bauernhof nicht leicht, denn er soll Stall ausmisten und Fleisch für ein Ritteressen zubereiten. Nicht einmal für eine Kutschenfahrt ist er zu gewinnen, denn er ist der Meinung, dass die Pferde hier unnötig leiden. Aus Gewissensgründen verweigert er die Arbeit. Bauer Franz kann das natürlich gar nicht verstehen, für ihn ist Felix ein dummer junger Bursche, der keine Ahnung vom wirklichen Leben hat.

    Als in Wien die Videobotschaft von Felix eintrifft und er darin die Zustände im Stall schildert und von der Kaninchenzucht berichtet, eskaliert die Situation in der WG. Elisabeth zeigt ihr wahres Gesicht und greift ihrerseits die Jugendlichen an.

    Sie verteidigt ihren Hof und ihre Arbeit und beteuert, wie gut es ihren Tieren auf dem Hof geht. So beschließt man in Wien, sich das ganze vor Ort anzusehen und macht sich auf den Weg nach Weibern. Dort angekommen gerät die Situation vollkommen aus den Fugen. Elisabeth explodiert und wird sogar handgreiflich...« http://maqi.de/tv?id=7681 http://maqi.de/tv?id=7681&sparte=antispe

    Diskussion: ATVplus: Veganer-WG/Bauernfamilie und Demos gg. "Pelz und Massentierhalung": Bäurin und Kaninchenzüchterin spielt mit -as


    Wiederholung am:
  • Sonntag, 4. Juni 2006, 16:50 Uhr
  • 1735-1805Arte

    Antispeziesismus
    »Zu Tisch auf... Korsika«
    Magazin, D 2004
    »Victor Corsi und Simone Albertini legen großen Wert auf Tradition. Die beiden führen das Leben "richtiger" korsischer Männer. Tage hintereinander verbringen die beiden mit ihren Freunden im Wald - tagsüber auf der Pirsch, abends am Lagerfeuer. Ihre Frauen bewachen inzwischen Heim und Herd, denn zu Hause hat das schöne Geschlecht die Hosen an.

    Schon früh an einem Morgen im Spätherbst sind Victor Corsi und Simone Albertini in den Wäldern des Alta-Rocca-Gebirges auf der Pirsch. Nur langsam lichtet sich der Nebel über den dichten, immergrünen Wäldern im Süden der Insel. Die kleinen, weißschwarzen Wildschweine müssen jetzt besonders auf der Hut sein, denn die Schonzeit ist vorüber. Jagderfolge zählen viel in der korsischen Männergemeinschaft. Früher schon haben Männer wie Simone und Victor viele Tage hintereinander im Wald mit ihren Freunden verbracht, haben in einer Waldhütte geschlafen und auf einem Lagerfeuer gekocht. Die Frauen sind aus dieser eingeschworenen Truppe ausgeschlossen. Sie bleiben wie die Männer unter sich und hüten Heim und Herd. Zu Hause hat das schöne Geschlecht die Hosen an - zumindest in dieser Gesellschaft, für die Gleichberechtigung ein Fremdwort ist. Victor und Simone geben weiter, was sie von ihren Vätern gelernt haben. Victors Sohn Paulo hat mit seinen 13 Jahren bereits 27 Wildschweine erlegt. Seit vier Jahren geht er mit seinem Vater auf die Pirsch und schießt so gut wie die Alten. Nur wenn die Polizei in der Nähe ist, mimt er den Schulbuben, der mit seinem Vater unterwegs ist. Diese Lagerfeuerromantik unter Männern hat ihre eigene Küchenkultur: viel Grillfleisch direkt vom Spieß oder vom Rost, langsam geschmorte Eintöpfe aus den Gemüsesorten, die gerade zur Hand sind, herzhafte, selbstgemachte Würste aus dem Fleisch des erlegten Wildes, traditionelle Kastanienpolenta mit ihrem leicht süßen Geschmack. Dazu gibt es Wein und korsisches Kastanienbier.

    "Zu Tisch in..." reist in die Regionen Europas und schaut bei der Zubereitung traditioneller Gerichte zu. Die Küchenkultur europäischer Landschaften offenbart ihren Reichtum und weckt Verständnis für eine vielleicht fremde Lebensart. Rezepte können über Internet und Teletext abgerufen werden.« http://maqi.de/tv?id=7822 http://maqi.de/tv?id=7822&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Mittwoch, 16. November 2005, 17:15 Uhr
  • 1755-1800RBB

    Antispeziesismus
    »Unser Sandmännchen«
    "Plumps: Plumps neckt den Ziegenbock"
    Abendgruß
    »« http://maqi.de/tv?id=7872 http://maqi.de/tv?id=7872&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Sonntag, 13. November 2005, 18:50 Uhr (KiKa)
  • 1850-1900KiKa

    Antispeziesismus
    »Unser Sandmännchen«
    "Plumps: Plumps neckt den Ziegenbock"
    Abendgruß
    »« http://maqi.de/tv?id=7871 http://maqi.de/tv?id=7871&sparte=antispe
    2015-2205SuperRTL

    Antispeziesismus Antisexismus
    »Die Männerkochschule«
    Folge 1,
    Doku-Soap, D 2004
    »Sie können nicht kochen. Die Kelle ist für sie ein unbekanntes Küchenobjekt. Und der Herd der Feind in ihrem Haus. Schluss damit! Für zehn männliche Kochmuffel brechen andere Zeiten an: sie lernen in der "Männerkochschule", dass es auch Essen jenseits von Tütensuppe und Gyrosbude gibt. Zwei harte Wochen lang, zwölf Stunden täglich, werden die Küchenlehrlinge von keinem geringeren als Sternekoch Frank Buchholz fit fürs Menü gemacht. Und genau das sollen die zehn Herren schließlich auf die Beine stellen: ein köstliches Drei-Gänge-Menü. Der Weg dahin ist mit Hobel, Tranchiermesser und Julienneschneider gepflastert. Ein harter Lehrgang für die zehn so unterschiedlichen Männer, die im Grunde genommen nur eins gemeinsam haben: sie können nicht kochen, sind aber fest entschlossen, den Herd zu erobern. Für jedes Missgeschick am Topf verteilt Sternekoch Buchholz eine Gurke, einen symbolischen Minuspunkt. Wer die meisten davon sein eigen nennt, muss abends die Küche putzen: Mülleimer leeren, Fettspritzer, Bratensoße und angebackene Mehlschiwtze abkratzen. Auch das noch! Immerhin gibt es für die zehn Lehrlinge einen Lichtblick: das "Lästerzimmer". Dort können sie hemmungslos Dampf ablassen. Wer am Ende der Ausbildung das beste Menü gebrutzelt hat, das entscheiden die Food-Journalisten Renate Peiler (´Essen & Trinken´) und Bernd Fritz (´Feinschmecker´).

    Es gibt Männer, zu deren besten Freunden gehören der Dösenöffner und das Pizza-Taxi. Hauptsache nicht kochen, lautet ihre Devise. Zehn solcher Küchenbanausen werden ab sofort eines Besseren belehrt. Sie begeben sich in die Männerkochschule. Ein mutiges Unterfangen. Denn das Training mit Kochlöffel, Kelle und Sternekoch Frank Buchholz an der Spitze ist härter als ein Hummerpanzer. In nur zwei Wochen, bei einem täglichen Zwölf-Stunden-Lehrgang, sollen die zehn Anwärter auf den Platz am Herd ein grandioses Drei-Gänge-Menü zusammenstellen. In Zweierteams geben sie alles - hacken, hobeln, quirlen und sautieren unter Zeitdruck, vor Wasserdampf und in Kochschwaden. Doch wehe, wenn sie patzen: jedes Team, das Sternekoch Frank Buchholz kulinarisch enttäuscht, wird mit einer Gurke abgemahnt. Dem symbolischen schwarzen Strich ins rote Küchenmeisterbuch. Wer zum Abschluss eines jeden Kochmarathon-Tages die meisten Gurken gesammelt hat, darf die Kochstätte zur Strafe putzen. Wem nach so einem Training der Küchenkittel platzt, der kann im eigens dafür eingerichteten "Lästerzimmer" das verbale Nudelholz schwingen. Für zusätzliche Würze sorgt die Zusammenstellung der Lehrgangs-Herren: sie sind so verschieden wie nur möglich. Vom knallharten Rocker über das Muttersöhnchen, den liebenswerten Rentner bis hin zum neunmalklugen Student sind reichlich männliche Varianten vertreten. Ihnen allen ist nur eins gemein: sie sind Nieten am Herd. Ob Starkoch Buchholz das ändern kann, wird sich zeigen. Das Urteil fällen zwei, die´s wissen müssen: die Food-Journalisten Renate Peiler (´Essen & Trinken´) und Bernd Fritz (´Feinschmecker´). Sie küren das beste Gänge-Menü und damit denjenigen, der den Weg vom Küchenmuffel zum Spitzenkoch am besten gemeistert hat.
    Den zweiten Teil der Männerkochschule zeigt Super RTL am nächsten Sonntag.« http://maqi.de/tv?id=7870 http://maqi.de/tv?id=7870&sparte=antispe
    Montag, 14. November 2005gestern morgen
    SendezeitSenderTitelBeschreibung
    430-515RBB

    Antispeziesismus
    »Quivive«
    Das Gesundheitsmagazin
    »Themen:
    - Hauptthema: "Fleisch"
    - Strip Aerobic
    - Hämorrhoiden
    - Studentenfutter
    - Depressionen erkennen

    Hauptthema: "Fleisch"
    Am liebsten essen die Deutschen Schweinefleisch. Doch auch Rind, Kalb und Geflügel gehören zum regelmäßigen Speiseplan. Ein abwechslungsreiches Fleischangebot, zwei oder drei Mal in der Woche, ist für eine gesunde Ernährung gerade richtig. Welche Vorteile bringt das Fleisch vom Bio-Bauern? Leben Vegetarier gesünder oder fehlen ihnen wichtige Nährstoffe? "QUIVIVE - Das Gesundheitsmagazin" stellt das Lebensmittel "Fleisch" in den Blickpunkt.

    Strip Aerobic
    "Cardio-Stripping", "Strip-Aerobic" oder "Dance and Strip" heißt ein neuer Fitness-Trend aus den USA. Diese Mischung aus Tanz, Aerobic und Striptease-Bewegungen bringt Körper und Kreislauf in Schwung und einen ganz besonderen Kick für das Selbstbewusstsein.

    Hämorrhoiden
    Fast jeder Zweite über 50 hat Hämorrhoiden, nicht alle merken etwas davon. Mögliche Beschwerden sind Jucken, Brennen oder Blutungen beim Stuhlgang. "QUIVIVE" erklärt, welche Behandlungsmethoden es gibt.

    Studentenfutter
    Die leckere Mischung aus Nüssen und Trockenfrüchten ist gesund und versorgt Körper und Gehirn mit Energie. Studentenfutter enthält andererseits viele Kalorien. "QUIVIVE" stellt die optimale Mischung vor.

    Depressionen erkennen
    Über die Hälfte aller Depressionen bleibt trotz Arztbesuch unerkannt. Doch rechtzeitige Diagnose und Therapie sind wichtig, denn unbehandelte Depressionen sind der häufigste Grund für Selbstmord. "QUIVIVE" zeigt, wie man eine Depression erkennt und wie sie behandelt werden kann.« http://maqi.de/tv?id=7761 http://maqi.de/tv?id=7761&sparte=antispe
    1045-1100RBB

    Antispeziesismus
    »Hier und Heute«
    "Halali im Herbstwald"
    Tierreportage
    Tip»Gundi, Alma und Rocko sind unschlagbar, wenn es darum geht, verwundetes Wild im Wald aufzustöbern. Denn die drei sind bayerische Gebirgsschweißhunde. Sie wurden ausgebildet, angeschossene oder angefahrene Rehe, Hirsche und Wildschweine zu finden. Förster Oliver Schmitt aus Hilchenbach im Siegerland ist ihr Halter. Er leitet eine von nur wenigen Schweißhundestationen in Nordrhein-Westfalen. Jetzt im Herbst, zur Zeit der Treibjagden, ist er fast täglich im Einsatz, ebenso wie der Berufsjäger Bernd Bahr, der die Tiere auf den Winter vorbereitet, indem er Futter einlagert und Wildunterstände baut. Denn der erste Schnee ist bereits gefallen.« http://maqi.de/tv?id=7874 http://maqi.de/tv?id=7874&sparte=antispe
    1330-1358RBB

    Antispeziesismus
    »Die Jagd auf den Weißen Hai«
    Tierreportage
    »Die Gewässer um Südafrika gelten als die letzten Refugien des Königs der Meere. Vor der Küste von Gansbaai, zwischen Deyer Island und Geyser Rock, liegt "Shark Alley", die "Hai-Allee". Im Brutrevier der Robben geht der stolze Weißhai gern auf Robbenjagd. Ein gefährliches Revier für Sportler. Immer wieder werden Touristen zum Opfer, werden dort Surfer vom Hai angegriffen und getötet. Seit einigen Jahren werden in Gansbaai auf kleinen Booten Touristenfahrten zum Hai angeboten. Das "Monster" in freier Wildbahn. Besonders beliebt ist Cage Diving: Man springt als Schnorchel-Taucher in einen Metall-Käfig, der längs der Bordwand im Wasser hängt. Mit Blut, Fischöl und Fischstücken (Chum) werden die Haie angelockt, Tiere, die bis zu 6 Meter lang werden. Für die Schnorchler, die im Käfig den wohligen Schauer der tödlichen Nähe genießen, ein unvergessliches Abenteuer. Für Tierschützer aber höchst fragwürdig. Bei der UN-Konferenz zur Erhaltung wildlebender wandernder Tierarten 2002 wurde der Weiße Hai als stark gefährdet eingestuft. Die Jagd auf ihn und der Handel mit ihm ist seitdem verboten. Die Meeres-Touren zum "Killer" werden unterdessen immer beliebter. Sophie Kill und Raimund Kusserow haben das bunte Treiben an der südafrikanischen Küste beobachtet. Eine Reportage vom Rummel um den Weißen Hai.« http://maqi.de/tv?id=7886 http://maqi.de/tv?id=7886&sparte=antispe

    Fünf Mal so häufig wie durch Haiangriffe sterben Menschen, weil sie von fallenden Kokosnüssen erschlagen werden ... -as


    Wiederholungen am:
  • Samstag, 22. Dezember 2007, 17:30 Uhr (Phoenix)
  • Sonntag, 16. März 2008, 6:00 Uhr (Phoenix)
  • Freitag, 5. Dezember 2008, 5:30 Uhr (Phönix)
  • Donnerstag, 11. Dezember 2008, 5:30 Uhr (Phönix)
  • Mittwoch, 17. Dezember 2008, 5:30 Uhr (Phönix)
  • Samstag, 4. Dezember 2010, 9:00 Uhr (phoenix)
  • Freitag, 4. März 2011, 4:00 Uhr (phoenix)
  • 1400-1425XXP

    Antispeziesismus
    »Sassens Jagdrevier - Ein Ostfriese auf Beutezug«
    SPIEGEL TV Reportage
    »Kaum irgendwo anders ist die Jagd so schwierig, wie auf dem platten Land. Da es an der Küste kaum Wald gibt, finden Tiere hier selten Deckung und sind ständig auf der Hut. Ohne Sichtschutz können sie Menschen zudem schon kilometerweit sehen und machen sich bei Gefahr frühzeitig aus dem Staub. Die Ostfiesen schleichen sich daher häufig durch ihre Wassergräben an die Beute ran. Mehrere Wochen durfte SPIEGEL TV Autor Markus Grün Jörg Sassen bei der hohen Kunst der Pirsch beobachten. In dieser Zeit versuchte der passionierte Jäger außer Rehen, auch Wildgänse, Steinmarder und ostfriesische Feldhasen auf freier Wildbahn zu überlisten.« http://maqi.de/tv?id=7824 http://maqi.de/tv?id=7824&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Montag, 21. November 2005, 13:40 Uhr
  • 1850-1948ARD

    Antispeziesismus
    »Großstadtrevier«
    Folge 171, "Mäuse und Menschen"
    Krimiserie, D 2001
    »Aus einem Versuchslabor verschwinden mit Tollwut-Erregern geimpfte Mäuse. Die Tiere müssen so schnell wie möglich gefunden werden; es besteht große Gefahr: Eine Ansteckung kann für Menschen tödlich enden. Das 14. Revier ist gefordert, denn es gilt, eine Seuche in Hamburg zu verhindern.

    Dirk Matthies ist total genervt vom Schüler Boris, der für das Projekt "Zeitung in der Schule" einen Artikel recherchiert. Der junge Besserwisser verbreitet nur Chaos auf der Wache. Als Boris Zeuge eines Überfalls wird und - natürlich ganz Journalist - das Geschehen fotografiert, bringt er sich auch noch selbst in eine mehr als gefährliche Lage. Denn die Diebe kennen keine Skrupel. Können Dirk und Anna ihm noch rechtzeitig helfen?« http://maqi.de/tv?id=7815 http://maqi.de/tv?id=7815&sparte=antispe
    2130-22003sat

    Antispeziesismus
    »Tiere im Kreuzfeuer«
    Folge 5/7, "Unter Geiern"
    Dokumentation
    »Im Sommer 1991 sind im Schweizer Nationalpark drei junge Bartgeier eingebürgert worden. Der Vogel, der im vergangenen Jahrhundert als Lämmergeier und Viehdieb verfolgt und ausgerottet wurde, ist heute rehabilitiert und zieht wieder majestätisch seine Kreise über den Alpen. Auch in Österreich und Frankreich werden die Geier seit 1988 jährlich ausgesetzt: In dieser hervorragenden internationalen Zusammenarbeit sollen Bartgeier wieder im gesamten Alpenraum angesiedelt werden. Die Vögel mit nahezu drei Metern Flügelspannweite werden mit fünf bis sechs Jahren geschlechtsreif. Sie sollen sich über die Landesgrenzen hinweg zu Paaren zusammenfinden und sich niederlassen, um zu brüten.« http://maqi.de/tv?id=7706 http://maqi.de/tv?id=7706&sparte=antispe
    2230-2315Südwest 3

    Antispeziesismus
    »betrifft«
    "Der Diät-Krieg"
    Gesellschaftsreportage
    »Atkins oder Vollwert, Low-Carb oder vegetarisch - der Markt der Diäten floriert und hinterlässt beim abnahmewilligen Publikum eine immer größere Verwirrung. Machen Fleisch und Fett fett oder sind die Kohlenhydrate schuld am Rettungsring? Grundlage der diversen Diätempfehlungen ist die so genannte Ernährungspyramide, eine wissenschaftlich abgesicherte Tabelle von Nahrungsmitteln und deren empfohlener Esshäufigkeit. Kurz vor Erscheinen der neuen Ernährungstabelle versucht "betrifft: Der Diät-Krieg", eine Schneise der Erkenntnis durch den Diätendschungel zu schlagen und dem Publikum an Hand einer spannend erzählten Spurensuche klarzumachen, welche Interessen hinter welchen Ernährungstipps stehen. Die Bestseller-Autorin Susanne Fröhlich und der Ernährungsspezialist Nicolas Worm begleiten die Autorin auf einer journalistischen Recherche durch das große Geschäft mit den diversen Diät-Empfehlungen. Die Spurensuche beginnt in den USA, wo an verschiedenen Universitäten an der "neuen" Ernährungspyramide gearbeitet wird, die möglicherweise viele bislang geltende Ernährungsgewissheiten relativieren wird. Können die Wissenschaftler dort unabhängig arbeiten, oder fließen in ihre Ernährungstipps die vielfältigen Interessen einer mächtigen landwirtschaftlichen Lobby ein?

    Wie stellen sich die Ernährungsberater in Deutschland auf diese neuen Empfehlungen ein, können sie sich von althergebrachten Vorstellungen lösen. In der Debatte um unser tägliches Essen ist auch Raum für viel Ideologie: Was wird wie produziert, was ist ökologisch korrekt? Und wie wichtig ist dies für unsere Gesundheit und unser Gewicht? Der Film entstand eine Woche nach Rosenmontag, fast pünktlich zum Beginn der Fastenzeit im christlichen Deutschland. Die "betrifft:"-Recherche wurde damit zur aktuellen Handreichung zum Dauerthema vieler Illustrierten und Esstische: Was macht dick, was ist gesund, welchen Diät-Tipps ist zu trauen und welche Interessen stecken hinter welchen Tipps?« http://maqi.de/tv?id=7762 http://maqi.de/tv?id=7762&sparte=antispe
    Wiederholungen am:
  • Samstag, 19. November 2005, 14:20 Uhr
  • Montag, 15. Mai 2006, 22:35 Uhr
  • 2300-2345NDR

    Antispeziesismus
    »Gelesen, gelacht, gelocht«
    "Vom Irrsinn der Berater-Republik"
    Gesellschaftsreportage
    »Es ist einer der seltenen Momente politischer Wahrheit und Klarheit: Der hoch angesehene Unternehmensberater Will Kascorowski, seinerzeit Seniorberater der Düsseldorfer Unternehmensberatung Cap Gemini, resümiert seine Erfahrungen im Umgang mit teuer erstellten Gutachten für die öffentliche Hand: "Gelesen, gelacht, gelocht" - dies sei das Schicksal der allermeisten hochpreisigen, aber wenig beachteten Expertisen.

    Für Insider der Beraterbranche ist seit langem klar - die Behörden auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene wissen nicht einmal, wie viele Gutachten von wem beauftragt, wozu produziert wurden und werden. Jährlich werden Tausende externe Gutachten zur Verbesserung des Allgemeinwohls in Auftrag gegeben. Es geht um Hamster, "Gender Mainstreaming", Frauenhäuser, Männergewalt, Steuergerechtigkeit, Trappen, Frösche, Umgehungsstraßen, Müllhalden und vor allem um die Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen.

    Der Chefreporter des Südwestrundfunks Thomas Leif geht auf Spurensuche ins Dickicht des Beraterwesens: Warum wird mehr als eine halbe Milliarde Euro für Berater ausgegeben, die das Verteidigungsministerium dabei unterstützen sollen, die Bundeswehr kleiner und schlagkräftiger zu machen? Warum muss für ein thüringisches Fünfhundert-Seelen-Dorf eine Studie zum Thema "Gender Mainstreaming in der Dorferneuerung" gemacht werden? Wo verläuft die Grenze zwischen "Kommunikations-Beratung" für ein kleines Bundesland und persönlicher Public Relations für den Ministerpräsidenten?

    Zweifelt die Ministerialbürokratie an ihrer eigenen Kompetenz? Was tun eigentlich die Beamten in den zahlreichen so genannten Fachabteilungen? Will die Politik umstrittene Vorhaben durch externe Beratung absichern und austesten lassen? Oder werden für unliebsame Entscheidungen "Sündenböcke" gesucht?

    Der Film zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie banal und oft auch absurd die Fragestellungen und Ergebnisse vieler Gutachten sind. Es entsteht somit das Sittengemälde einer irritierten Republik, die vor lauter Selbstzweifeln kaum mehr rationale Entscheidungen treffen kann. Ein bislang unveröffentlichtes Gutachten des Bundesrechnungshofs, das dem Südwestrundfunk vorliegt, bestätigt den für den Steuerzahler bitteren Befund: "Gelesen, gelacht, gelocht!"« http://maqi.de/tv?id=7883 http://maqi.de/tv?id=7883&sparte=antispe
    2300-2345
    (VPS: 22:59)
    BR-alpha

    Antispeziesismus
    »Fische in Seenot - Die Ausbeutung der Meere«
    Umweltreportage, 2003
    »« http://maqi.de/tv?id=7884 http://maqi.de/tv?id=7884&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Dienstag, 15. November 2005, 11:00 Uhr
  • Dienstag, 15. November 2005gestern morgen
    SendezeitSenderTitelBeschreibung
    815-900Phoenix

    Antispeziesismus
    »Die Fleisch-Mafia«
    Kriminaldokumentation
    »Ob auf dem Bau, im Handwerk oder im Fleischgewerbe: Die Osteuropäer drängen auf den Markt zu Löhnen, bei denen Deutsche nicht mehr konkurrenzfähig sind. Eine Mafia nutzt jede gesetzliche Lücke, jeden Spielraum, um Kapital aus dem Lohngefälle zwischen Ost und West zu schlagen. Dank Monate langer Recherchen ist es Adrian Peter gelungen, einen exklusiven Zugang in dieses Milieu zu erhalten und die Hintermänner der Fleischmafia, ihre Geschäfte und Tricks aufzudecken.« http://maqi.de/tv?id=7751 http://maqi.de/tv?id=7751&sparte=antispe
    1100-1145
    (VPS: 10:59)
    BR-alpha

    Antispeziesismus
    »Fische in Seenot - Die Ausbeutung der Meere«
    Umweltreportage, 2003
    »« http://maqi.de/tv?id=7885 http://maqi.de/tv?id=7885&sparte=antispe
    1430-1530MDR

    Antispeziesismus
    »LexiTV - Wissen für alle«
    "Thema: Stauffenberg"
    Wissensmagazin
    »Es ist die Geschichte hochrangiger Offiziere der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Männer, die Adolf Hitler zu Beginn unterstützten, dann aber zweifelten und sich schließlich zum Widerstand entschlossen. Ein Widerstand, der im Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 gipfelte und eng mit der Person des Offiziers Claus Schenk Graf von Stauffenberg verbunden ist. "LexiTV" beschäftigt sich mit der Persönlichkeit des jungen Mannes, der aus einem der vornehmsten katholischen Adelsgeschlechter Süddeutschlands stammte, seine Offiziersausbildung in Dresden auf der Infanterieschule genoss und zum bekanntesten Attentäter unserer Zeit geworden ist.« http://maqi.de/tv?id=7831 http://maqi.de/tv?id=7831&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Mittwoch, 16. November 2005, 7:45 Uhr
  • 2015-2205SuperRTL

    Antispeziesismus
    »Wolfsblut«
    Abenteuerfilm, USA 1991
    »Jack Conroy hat Sehnsucht nach seinem Vater, der seit langer Zeit, wie so viele andere Abenteurer auch, in Alaska nach Gold gräbt. Mutig bricht der Junge auf nach Alaska, ohne einen blassen Schimmer, dass er in eine Welt fern der Zivilisation reist. Auf seiner Tour begegnet Jack dem wildniserprobten und gutmütigen Alex. Ein Glücksfall für den Jungen, der sich dem Mann anschließt und mit ihm aufregende Tage erlebt. Alaska erweist sich als raue Gegend. Als ein Wolfsrudel sie angreift, erleben Alex und Jack am eigenen Leib, dass Alaska ein fortwährender Kampf ums Überleben ist. Wölfe und Bären sind eine der größten Gefahren. Als die Reisenden ein Indianerdorf erreichen, stellen sie fest, dass die wilden Tiere jedoch auch der Menschen Freund sein können. Wolfsblut ist ein Wolfshund, der von Indianern gezähmt wurde. Jack freundet sich mit dem Tier an. Als ein Grizzly unverhofft auftaucht und Jack bedroht, rettet Wolfsblut ihm das Leben. Ein Erlebnis, das Jack nie vergessen wird.
    Nach Wochen erreichen er und Alex endlich die Goldmine, in der Jacks Vater nach dem wertvollen Erdschatz gesucht hat. Jack muss erfahren, dass sein Vater vor einigen Jahren gestorben ist. Ein Schock für den Jungen. Er schlägt jedoch Alex? gut gemeinten Rat, wieder nach Hause zu fahren, in den Wind. Jack will die Goldsuche seines Vaters fortsetzen. Er lebt in einer Hütte, die ihm genügend Schutz vor den Tieren und der Witterung bietet. Alex bringt es nicht übers Herz, den Jungen alleine zurück zu lassen. Und so hilft er Jack bei der Goldsuche. Eines Tages entdeckt Jack Wolfsblut wieder. Dieses Mal muss er das Tier retten. Der Wilderer Beauty Smith hat Wolfsblut zu einem gefährlichen Kampfhund abgerichtet. Als Wolfsblut in einem Hundekampf schwer verletzt wird, bringt Jack ihn in seine Hütte, um ihn zu pflegen. Mit Entsetzen muss Jack, der inzwischen eine reiche Goldader entdeckt hat, jedoch feststellen, dass aus Wolfsblut eine Bestie geworden ist. Es gelingt ihm allmählich, das Vertrauen des Tieres zurück und damit Wolfsblut als einen Freund fürs Leben zu gewinnen.

    Der Film basiert auf dem Roman ´Wolfsblut´ von Jack London.
    Jack London wurde als uneheliches Kind am 12. Januar 1876 in San Francisco geboren. Wenig später heiratet seine Mutter einen Bürgerkriegsveteranen, der Jack adoptiert. Gerade 14 Jahre alt, arbeitet Jack bereits in einer Konservenfabrik, um mit dem geringen Verdienst die Eltern zu unterstützen, die mittlerweile nach Oakland gezogen sind. Es heißt, er habe einmal 36 Stunden durchgearbeitet. Ein Alptraum, dem er mit ein bisschen geliehenem Geld ein Ende bereitet. Jack kauft sich ein altes Boot, mit dem er Austern raubt. Es dauert nicht lange und er ist einer der gefürchtetesten Austerndiebe Oaklands, genannt ´Frisco-Kid´. Jack wird immer wieder festgenommen und sitzt im Gefängnis. Ein Leben, das ihm irgendwann nicht mehr schmeckt - und so heuert er als Schiffsjunge auf einem Robbenschoner an. Auch diese Arbeit ist ihm irgendwann zuwider und Jack nimmt einen Job in einer Jutefabrik an. Als er auch davon genug hat, macht sich der junge Mann auf eine Tour durch die USA. Als er endlich, nach langer Zeit, wieder nach Hause kommt, ist sein Vater tot. Um die Mutter zu unterstützen, will Jack endlich eine vernünftige Ausbildung absolvieren. Er holt das Abitur nach und besucht die Universität Berkeley. Er will schreiben, das steht für ihn fest. Doch die ersten selbst verfassten Kurzgeschichten interessieren niemanden. Und auch bei der Zeitung kommt Jack nicht unter. Man erkennt seinen Studiengang nicht an. Verletzt und wütend macht sich Jack auf nach Alaska. Als er zurückkehrt, ist er 25 Jahre alt und versucht sein Glück erneut als Schriftsteller. Dieses Mal gelingt ihm die Veröffentlichung einer seiner Geschichten. Jack hat damit den Grundstein für seine Karriere gelegt. In den Jahren 1900 bis 1916 erscheinen 50 Bücher von ihm. In den meisten verarbeitet er seine harte Kindheit, soziale Ungerechtigkeit und die Abenteuer, die er auf seinen Reisen erlebt hat. Er heiratet zwei Mal. Ein Tiefschlag in seinem Leben ist der Verlust seines geliebten Wohnhauses, das unter dubiosen Umständen abbrennt. Obwohl Jack London in seinen 30ern immer öfter krank ist und die Ärzte ihm raten, nicht mehr so viel zu arbeiten, hält er sein Pensum eisern durch. Das wird ihm schließlich zum Verhängnis. Am 22. November 1916 stirbt er gerade 40 Jahre alt an einer Harnvergiftung.

    Klaus Maria Brandauer - Nach einem Schauspielstudium in Stuttgart wurde Klaus Maria Brandauer (geb. 1943) bald Mitglied am Wiener Burgtheater. Der Film lag ihm nicht und so stand Brandauer zunächst ausschließlich auf Bühnen. Bis das Angebot für ´Top Secret´ (1972) kam. Der Darsteller war weiterhin in zahlreichen Bühnen-Verfilmungen zu sehen. Herausragend war sein Part in ´Mephisto´ (1981). Es folgten ´James Bond 007 - Sag niemals nie´ (1984) , ´Oberst Redl´ (1985), ´Jenseits von Afrika´ (1986, wofür es eine Oscar-Nominierung gab), ´Hanussen´ (1988), ´Georg Elser - Einer aus Deutschland´ (1989), ´Das Russland Haus´ (1991), ´Mario und der Zauberer´ (1994), ´Rembrandt´ (1999), ´Vercingétorix - Kampf gegen Rom´ (2001), ´Jedermanns Fest´ (2002) und ´Im Visier des Bösen´ (2003).

    Ethan Hawke - Als Darsteller, Autor und Regisseur zählt Ethan Hawke (geb. 1970) zu einem der bestbezahlten und angesehensten Multitalente der USA. Weder seine Heirat mit Schauspielkollegin Uma Thurman, noch die derzeitige Scheidung des Paars haben seine Karriere beeinträchtigt. Den Anfang seiner Schauspiellaufbahn machte ´Explorers - Ein phantastisches Abenteuer´ (1986). Aufsehen erregte er in der Literaturverfilmung ´Der Club der toten Dichter´ (1990). Es folgten ´Wolfsblut´ (1991), ´Das Geheimnis seiner Liebe´ (1992), ´Überleben!´ (1993), ´Reality bites - Voll das Leben´ (1994), ´Gattaca´ (1997), ´Schrille Nächte in New York´ (1998), ´Schnee, der auf Zedern fällt´ (2000), ´Training Day´ (2001), ´Taking Lives - Für Dein Leben würde er töten´ (2004) und ´Lord of War´ (2005).« http://maqi.de/tv?id=7887 http://maqi.de/tv?id=7887&sparte=antispe
    2100-2145West 3

    Antispeziesismus
    »Q 21 - Wissen für morgen«
    Naturwissenschaften, 2005
    »Beiträge:
    - Minka, die II.: Ein Haustierklon
    - Der Fisch stinkt zum Himmel: gefangen, vergessen, verrottet
    - Gefahr aus dem Eis: Islands Vulkane

    Minka, die II. - Ein Haustierklon:
    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann... Es könnte ein modernes Märchen sein. Und das geht so: Stirbt Haustier Nr. 1, dann geht Nr. 2 sofort in Produktion. Sieht genauso so aus, eine identische Kopie eben. Das ist machbar für rund 32.000,- Euro. Peanuts für einen wahren Tierliebhaber? Wer an seinem Tier hängt, denkt auch über Möglichkeiten nach, das Zusammenleben zu verlängern. Das schaurige Geschäft mit dem ewigen Leben, den Emotionen von Tierfreunden und deren Geldbeuteln in Q 21.

    Der Fisch stinkt zum Himmel - gefangen, vergessen, verrottet:
    Sie sterben zu Tausenden in Netzen, die vergessen wurden und herrenlos auf dem Meeresgrund treiben. Ihr Fleisch verrottet langsam in den Tiefen der Ozeane. Eine unglaubliche Verschwendung angesichts steigender Fangquoten und der immer knapper werdenden Ressource Fisch. Nach vorsichtigen Schätzungen verrotten so bis zu 70% eines Fangs in den Meeren. Und es ist ein Rätsel. Gehen die Netze einfach verloren? Wurden sie schlicht vergessen? Mittlerweile untersucht die EU-Kommission dieses unbegreifliche Vorgehen. Q 21 mit dem Skandal der herrenlosen Geisternetze.

    Gefahr aus dem Eis - Islands Vulkane:
    Als auf den Radarbildern die ersten merkwürdigen Flecken im dunklen Eis gefunden wurden, da waren die Wissenschaftler in Alarmbereitschaft. Der Vulkan Grimsvötn ist ausgebrochen und hat riesige Mengen Gletschereis geschmolzen. Seitdem breitet sich eine bedrohliche Blase unter dem Eis unaufhörlich in Richtung der nächsten Ortschaft aus. Jetzt ist ein Team von Vulkanologen nach Island aufgebrochen, um die Blase unter dem Gletscher zu untersuchen. Muss die nächste Ortschaft evakuiert werden? Steht ein weiterer Ausbruch unmittelbar bevor? Schon oft waren die Vulkanausbrüche auf Island so heftig und lebensbedrohlich, dass auch in der Vergangenheit immer wieder von einer totalen Evakuierung die Rede war. Die Insel sollte sogar generell für unbewohnbar erklärt werden. Q 21 auf Island-Expedition mit dem Forscherteam.« http://maqi.de/tv?id=7780 http://maqi.de/tv?id=7780&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Samstag, 19. November 2005, 10:00 Uhr
  • 2100-2145ZDF

    Antispeziesismus Antitheismus
    »Frontal 21«
    Thema u.a.: Missionieren gegen Darwin
    Politmagazin/Gesellschaft
    TipDarwin»Kreationisten verbreiten in Deutschland Zweifel an der Evolutionstheorie

    Christliche Fundamentalisten sagen der Evolutionstheorie auch in Deutschland den Kampf an. Die Evolutionskritiker sind mit einem Schulbuch des Münchner Mikrobiologen Siegfried Scherer auf Mission und verbreiten ihre Ideen vom Schöpfergott in Vorträgen und Videos. Ihr Ziel offenbar: Die Schöpfung nicht mehr als Glaubenssache, sondern als Tatsache in die Lehrpläne zu heben - und Darwins Evolutionstheorie als unwahr zu diffamieren.

    In den USA haben die Anhänger des biblischen Schöpfungsglaubens bereits erreicht, dass ihre Idee vom göttlichen Ursprung der Arten und des Menschen im Biologieunterricht gelehrt wird. US-Präsident George Bush tritt für den Schulunterricht in "Intelligent Design" ein, einer als Wissenschaft ausgegebenen Schöpfungslehre.

    Vor wenigen Wochen in Ostwestfalen-Lippe: Die freie Christengemeinde Vlotho lädt zu einem evolutionskritischen Vortrag. Christian Dreber von der Studiengemeinschaft Wort und Wissen streut Zweifel an der wissenschaftlich belegten Abstammungslehre. "Ich halte sämtliche Lebewesen, die wir finden, ob wir sie tot finden oder belebt finden, als von Gott geschaffen - auf Grundtyp-Ebene", sagt Dreber. "Ich sehe Hinweise, die von einem Designer oder von einem Planer zeugen."

    "Darwinismus blockiert Wissenschaft"

    Die Idee vom göttlichen Planer, der Adam als ersten Menschen schuf, verbreiten christliche Fundamentalisten auch in Videos. Weil die Bibel für sie recht haben muss, kann Darwin nur irren. In einem Video heißt es: "Der Darwinismus hat im Lauf seiner Geschichte die Wissenschaft mehrfach blockiert und in Sackgassen geleitet."

    Das ist christlich-fundamentalistisches Gedankengut, das auch in der freikirchlichen Gemeinde in Vlotho Eindruck macht. "Es ist leider so, dass die Evolutionstheorie als Wahrheit verkauft wird", sagt ein Gast. "In den Schulen erlebe ich das auch bei meinen Kindern und das ist schade."

    "Evolution ist eine Tatsache"

    Ein anderer Gast glaubt: "Wenn wir davon ausgehen, dass Adam so geschaffen wurde, muss man natürlich davon ausgehen, dass die Erde wesentlich jünger ist." Eine nur wenige tausend Jahre alte Erde mit von Gott geschaffenen Menschen und Tieren, die die Sintflut überlebten - das widerspricht allen wissenschaftlichen Erkenntnissen, ist für Bibeltreue aber eine absolute Wahrheit, die sie wissenschaftlich zu untermauern versuchen. Dagegen muss Darwins Lehre folgerichtig in Abrede gestellt werden.

    Evolutionsbiologen wie Professor Ulrich Kutschera erleben verstärkt Angriffe christlicher Fundamentalisten auf ihre Forschungsgrundlagen. Die Bibeltreuen versuchen, mit pseudowissenschaftlichen Argumenten die göttliche Schöpfung zu belegen. "Evolution ist eine dokumentierte Tatsache, so sicher wie zum Beispiel, dass die Erde keine Scheibe ist", betont Kutschera. "Evolution hat stattgefunden, daran zweifelt kein kompetenter, sachkundiger Biologe mehr." Mit Bezeichnungen wie Schöpfungslehre oder Ursprungslehre würden neue Begriffe geprägt und versucht, Glaubensinhalte mit wissenschaftlichen Fakten auf eine Ebene zu bekommen. "Und das ist ja genau das Fatale, darauf fallen die Leute gerade rein."

    Schulbuch gegen Evolutionstheorie

    Begriffe wie Schöpfungslehre verbreitet auch der Münchner Mikrobiologe Professor Siegfried Scherer, Leiter der Studiengemeinschaft Wort und Wissen. Scherers Verein organisiert Vorträge wie in Vlotho, gibt evolutionskritische Bücher für Erwachsene und Kinder heraus.

    In seinem Biologie-Lehrbuch stellt Scherer die christliche Schöpfungsidee neben der Evolutionstheorie als wissenschaftlich fundiert dar. Danach schuf Gott Grundtypen von Pflanzen und Tieren, aus denen sich weitere Formen entwickelten. Eine davor liegende Evolution aus niedrigeren Arten schließt dieses Modell aus.

    "Nicht als Lehrbuch geeignet"

    Professor Kutschera findet das Scherer-Buch "in keinster Weise als Lehrbuch geeignet". Naturwissenschaft versuche, die Phänomene der Welt naturalistisch, also auf Grundlage realer Fakten und Befunde zu erklären. "Und diese Bewegung, die eben durch dieses genannte Schulbuch repräsentiert wird, untergräbt jetzt die Methodik der modernen Naturwissenschaften."

    Doch Scherer hat Freunde, die ihm in der Aula des Bielefelder Ratsgymnasiums im November 2002 ausgerechnet den Deutschen Schulbuchpreis für sein umstrittenes Evolutionsbuch verleihen. Wolfram Ellinghaus, der Scherer und seine Frau auszeichnet, ist Vorsitzender eines konservativen christlichen Vereins. Er hält die Evolutionslehre für reine Spekulation, sieht sich als von Gott geschaffener Nachkomme Adams - und das soll auch im Biologie-Unterricht verbreitet werden. "Ich halte es nicht für gut, wenn die Jugendlichen im Schulunterricht nur mit der Evolutionslehre vertraut gemacht werden, weil sie da meinen, ohne Gott auskommen zu können", sagt Ellinghaus.

    Althaus hofft auf Leser

    Für die Laudatio bei der Preisverleihung an Scherer gewinnt Ellinghaus einen Spitzenpolitiker: den heutigen Ministerpräsidenten von Thüringen, Dieter Althaus. In seiner Preisrede sagte er: "Ich hoffe deshalb, dass Ihr Buch nicht nur von Biologielehrern für den Unterricht verwendet wird, sondern auf eine weit darüber hinaus gehende Leserschaft trifft."

    Jetzt sollte Professor Scherer eine weitere Ehre zuteil werden: Ministerpräsident Althaus lud ihn für Januar 2006 nach Erfurt ein, um seine Thesen vorzutragen. Kurz nach einem Interview mit dem ZDF-Magazin Frontal21 lädt er Scherer jedoch wieder aus. Stattdessen soll nun der Biologiehistoriker Uwe Hoßfeld in Erfurt sprechen. Hoßfeld trägt mit der Aufsatzsammlung "Darwinismus und / als Ideologie" auch zur kritischen Diskussion über die Evolutionslehre bei.« http://maqi.de/tv?id=7921 http://maqi.de/tv?id=7921&sparte=antispe

    Siehe auch http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,2396376,00.html. -as


    Wiederholung am:
  • Mittwoch, 16. November 2005, 3:30 Uhr
  • 2210-2305Kabel 1

    Antispeziesismus
    »Abenteuer Leben«
    "Thema u. a.: "Schweinefüße aus Italien""
    Das Wissensmagazin, 2005
    »"Zampone", zu Deutsch "großer Fuß", ist ein fester Bestandteil der Küche in der Emiglia Romagna. Der eigenwillige Aufschnitt besteht aus einem Brät, einer Mischung aus Schwarten, Schweinenasen und Muskelfleisch von Schulter, Backe und Haxe. Christian Mürau hat den größten Zampone-Hersteller Italiens in Breschello besucht. Außerdem zeigt er, wie Rigips entsteht.

    "Abenteuer Leben", das Wissensmagazin, ist seit Januar 2000 das wöchentliche Magazin für Themen aus den Bereichen Wissenschaft, Natur, Technik & Mensch. Menschen wollen Antworten, "Abenteuer Leben"-Moderator Christian Mürau liefert sie auf eine verständliche Art und Weise - und mit Erfolg.« http://maqi.de/tv?id=7826 http://maqi.de/tv?id=7826&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Samstag, 19. November 2005, 18:15 Uhr
  • 2300-2345BR-alpha

    Antispeziesismus
    »Die Männer, der Fisch und das Meer Unterwegs mit Siziliens Schwe«
    Beruf, 2005
    »« http://maqi.de/tv?id=7782 http://maqi.de/tv?id=7782&sparte=antispe
    Wiederholungen am:
  • Mittwoch, 16. November 2005, 11:00 Uhr
  • Donnerstag, 25. Januar 2007, 15:15 Uhr (NDR)
  • Mittwoch, 16. November 2005gestern morgen
    SendezeitSenderTitelBeschreibung
    030-1153sat

    Antispeziesismus
    »Ein Bericht für eine Akademie«
    Theater, AT 1982
    Tip»Aufzeichnung aus dem Kleinen Theater im Konzerthaus in Wien

    Ein Affe berichtet den "Hohen Herren" einer Akademie von seiner allmählichen Menschwerdung. In Afrika wurde er von einer Jagdexpedition angeschossen, auf ein Schiff geschleppt und nach Europa gebracht, um dort verkauft und dressiert zu werden. Im engen Schiffskäfig auf Unterdeck wurde ihm klar, dass eine Flucht unmöglich war und dass er einen Ausweg finden musste. Er begann damit, sich der Besatzung des Frachters anzupassen, Pfeife zu rauchen und sich zum Schnapstrinken zu überwinden - und mit einem Mal entfuhr ihm auch ein menschlicher Laut. Äußerlich jedoch ist er Tier geblieben. Durch Anstrengung und Selbstüberwindung konnte er seine Affennatur ablegen und sich die durchschnittlichen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie die Bildung eines Mitteleuropäers aneignen, um nicht hinter den Käfiggittern eines Zoos zu landen. Nun tritt er auf den großen "Variete-Bühnen der zivilisierten Welt" auf.

    Die Menschwerdung stellt sich in Kafkas Erzählung als Dressurakt dar. Was der Affe als Individuum erlebt, kann auf die Entwicklung der gesamten Spezies Homo sapiens übertragen werden. Immer wieder wird die latente anthropologische Fragestellung mit beißender Gesellschaftssatire überlagert.« http://maqi.de/tv?id=7892 http://maqi.de/tv?id=7892&sparte=antispe

    Nach Kafkas Ein Bericht für eine Akademie. -as

    330-415ZDF

    Antispeziesismus Antitheismus
    »Frontal 21«
    Thema u.a.: Missionieren gegen Darwin
    Politmagazin/Gesellschaft
    TipDarwin»Kreationisten verbreiten in Deutschland Zweifel an der Evolutionstheorie

    Christliche Fundamentalisten sagen der Evolutionstheorie auch in Deutschland den Kampf an. Die Evolutionskritiker sind mit einem Schulbuch des Münchner Mikrobiologen Siegfried Scherer auf Mission und verbreiten ihre Ideen vom Schöpfergott in Vorträgen und Videos. Ihr Ziel offenbar: Die Schöpfung nicht mehr als Glaubenssache, sondern als Tatsache in die Lehrpläne zu heben - und Darwins Evolutionstheorie als unwahr zu diffamieren.

    In den USA haben die Anhänger des biblischen Schöpfungsglaubens bereits erreicht, dass ihre Idee vom göttlichen Ursprung der Arten und des Menschen im Biologieunterricht gelehrt wird. US-Präsident George Bush tritt für den Schulunterricht in "Intelligent Design" ein, einer als Wissenschaft ausgegebenen Schöpfungslehre.

    Vor wenigen Wochen in Ostwestfalen-Lippe: Die freie Christengemeinde Vlotho lädt zu einem evolutionskritischen Vortrag. Christian Dreber von der Studiengemeinschaft Wort und Wissen streut Zweifel an der wissenschaftlich belegten Abstammungslehre. "Ich halte sämtliche Lebewesen, die wir finden, ob wir sie tot finden oder belebt finden, als von Gott geschaffen - auf Grundtyp-Ebene", sagt Dreber. "Ich sehe Hinweise, die von einem Designer oder von einem Planer zeugen."

    "Darwinismus blockiert Wissenschaft"

    Die Idee vom göttlichen Planer, der Adam als ersten Menschen schuf, verbreiten christliche Fundamentalisten auch in Videos. Weil die Bibel für sie recht haben muss, kann Darwin nur irren. In einem Video heißt es: "Der Darwinismus hat im Lauf seiner Geschichte die Wissenschaft mehrfach blockiert und in Sackgassen geleitet."

    Das ist christlich-fundamentalistisches Gedankengut, das auch in der freikirchlichen Gemeinde in Vlotho Eindruck macht. "Es ist leider so, dass die Evolutionstheorie als Wahrheit verkauft wird", sagt ein Gast. "In den Schulen erlebe ich das auch bei meinen Kindern und das ist schade."

    "Evolution ist eine Tatsache"

    Ein anderer Gast glaubt: "Wenn wir davon ausgehen, dass Adam so geschaffen wurde, muss man natürlich davon ausgehen, dass die Erde wesentlich jünger ist." Eine nur wenige tausend Jahre alte Erde mit von Gott geschaffenen Menschen und Tieren, die die Sintflut überlebten - das widerspricht allen wissenschaftlichen Erkenntnissen, ist für Bibeltreue aber eine absolute Wahrheit, die sie wissenschaftlich zu untermauern versuchen. Dagegen muss Darwins Lehre folgerichtig in Abrede gestellt werden.

    Evolutionsbiologen wie Professor Ulrich Kutschera erleben verstärkt Angriffe christlicher Fundamentalisten auf ihre Forschungsgrundlagen. Die Bibeltreuen versuchen, mit pseudowissenschaftlichen Argumenten die göttliche Schöpfung zu belegen. "Evolution ist eine dokumentierte Tatsache, so sicher wie zum Beispiel, dass die Erde keine Scheibe ist", betont Kutschera. "Evolution hat stattgefunden, daran zweifelt kein kompetenter, sachkundiger Biologe mehr." Mit Bezeichnungen wie Schöpfungslehre oder Ursprungslehre würden neue Begriffe geprägt und versucht, Glaubensinhalte mit wissenschaftlichen Fakten auf eine Ebene zu bekommen. "Und das ist ja genau das Fatale, darauf fallen die Leute gerade rein."

    Schulbuch gegen Evolutionstheorie

    Begriffe wie Schöpfungslehre verbreitet auch der Münchner Mikrobiologe Professor Siegfried Scherer, Leiter der Studiengemeinschaft Wort und Wissen. Scherers Verein organisiert Vorträge wie in Vlotho, gibt evolutionskritische Bücher für Erwachsene und Kinder heraus.

    In seinem Biologie-Lehrbuch stellt Scherer die christliche Schöpfungsidee neben der Evolutionstheorie als wissenschaftlich fundiert dar. Danach schuf Gott Grundtypen von Pflanzen und Tieren, aus denen sich weitere Formen entwickelten. Eine davor liegende Evolution aus niedrigeren Arten schließt dieses Modell aus.

    "Nicht als Lehrbuch geeignet"

    Professor Kutschera findet das Scherer-Buch "in keinster Weise als Lehrbuch geeignet". Naturwissenschaft versuche, die Phänomene der Welt naturalistisch, also auf Grundlage realer Fakten und Befunde zu erklären. "Und diese Bewegung, die eben durch dieses genannte Schulbuch repräsentiert wird, untergräbt jetzt die Methodik der modernen Naturwissenschaften."

    Doch Scherer hat Freunde, die ihm in der Aula des Bielefelder Ratsgymnasiums im November 2002 ausgerechnet den Deutschen Schulbuchpreis für sein umstrittenes Evolutionsbuch verleihen. Wolfram Ellinghaus, der Scherer und seine Frau auszeichnet, ist Vorsitzender eines konservativen christlichen Vereins. Er hält die Evolutionslehre für reine Spekulation, sieht sich als von Gott geschaffener Nachkomme Adams - und das soll auch im Biologie-Unterricht verbreitet werden. "Ich halte es nicht für gut, wenn die Jugendlichen im Schulunterricht nur mit der Evolutionslehre vertraut gemacht werden, weil sie da meinen, ohne Gott auskommen zu können", sagt Ellinghaus.

    Althaus hofft auf Leser

    Für die Laudatio bei der Preisverleihung an Scherer gewinnt Ellinghaus einen Spitzenpolitiker: den heutigen Ministerpräsidenten von Thüringen, Dieter Althaus. In seiner Preisrede sagte er: "Ich hoffe deshalb, dass Ihr Buch nicht nur von Biologielehrern für den Unterricht verwendet wird, sondern auf eine weit darüber hinaus gehende Leserschaft trifft."

    Jetzt sollte Professor Scherer eine weitere Ehre zuteil werden: Ministerpräsident Althaus lud ihn für Januar 2006 nach Erfurt ein, um seine Thesen vorzutragen. Kurz nach einem Interview mit dem ZDF-Magazin Frontal21 lädt er Scherer jedoch wieder aus. Stattdessen soll nun der Biologiehistoriker Uwe Hoßfeld in Erfurt sprechen. Hoßfeld trägt mit der Aufsatzsammlung "Darwinismus und / als Ideologie" auch zur kritischen Diskussion über die Evolutionslehre bei.« http://maqi.de/tv?id=7922 http://maqi.de/tv?id=7922&sparte=antispe

    Siehe auch http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,2396376,00.html. -as

    745-845MDR

    Antispeziesismus
    »LexiTV - Wissen für alle«
    "Thema: Stauffenberg"
    Wissensmagazin
    »Es ist die Geschichte hochrangiger Offiziere der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Männer, die Adolf Hitler zu Beginn unterstützten, dann aber zweifelten und sich schließlich zum Widerstand entschlossen. Ein Widerstand, der im Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 gipfelte und eng mit der Person des Offiziers Claus Schenk Graf von Stauffenberg verbunden ist. "LexiTV" beschäftigt sich mit der Persönlichkeit des jungen Mannes, der aus einem der vornehmsten katholischen Adelsgeschlechter Süddeutschlands stammte, seine Offiziersausbildung in Dresden auf der Infanterieschule genoss und zum bekanntesten Attentäter unserer Zeit geworden ist.« http://maqi.de/tv?id=7832 http://maqi.de/tv?id=7832&sparte=antispe
    1100-1145BR-alpha

    Antispeziesismus
    »Die Männer, der Fisch und das Meer Unterwegs mit Siziliens Schwe«
    Beruf, 2005
    »« http://maqi.de/tv?id=7783 http://maqi.de/tv?id=7783&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Donnerstag, 25. Januar 2007, 15:15 Uhr (NDR)
  • 1215-1300NDR

    Antispeziesismus Antitheismus
    »Tiere des Teufels«
    "Tierische Stadtbewohner"
    Tierreportage
    Tip»Huschende Schatten in der Nacht, der Unheil verkündende Ruf eines Käuzchens, heulende Wölfe in dunklen Wäldern. Seit Menschengedenken erscheint das Böse in Tiergestalt - schon auf Höhlenzeichnungen und in der Bibel. Immer wieder überträgt der Mensch seine Phobien auf die Tierwelt.

    Im Mittelalter erreicht die Verteufelung der Natur ihren Höhepunkt: Fliegen, Ratten, Raben und sogar Hasen gelten als Helfershelfer des Teufels. Sie sollen Ausgeburten der Hölle sein und Weggefährten von Hexen und Zauberern. Nicht selten landen sie mit ihren Besitzern auf dem Scheiterhaufen.

    Das Bild des Teufels selbst setzt sich in zahlreichen Abbildungen aus verschiedenen tierischen Körperteilen zusammen: Erst der Huf eines Ziegenbocks, die Flügel einer Fledermaus und Hörner auf dem Kopf machen die diabolische Erscheinung perfekt.

    Hartnäckig halten sich mittelalterlicher Aberglaube wie die "schwarze Katze von rechts" und moderne Mythen wie der von Graf Dracula bis heute. Die raubtierähnlichen Eckzähne des Vampirs sorgen immer noch für zahllose schlaflose Nächte. Doch können Tiere wirklich böse sein? Woher stammen all unsere Žngste?

    Der preisgekrönte Tierfilmer Steve Nicholls macht sich auf die Spur dieser Urängste und hält uns selbst den Spiegel vor. Das Resultat: Als einziges moralisches Wesen ist allein der Mensch zum Bösen fähig.

    "Tiere des Teufels" ist eine Reise in die unheimliche Welt der schwarzen Magie und des Aberglaubens, eine Naturgeschichte der besonderen Art.« http://maqi.de/tv?id=7786 http://maqi.de/tv?id=7786&sparte=antispe
    Wiederholungen am:
  • Sonntag, 6. April 2008, 4:00 Uhr
  • Sonntag, 6. April 2008, 4:30 Uhr (Phoenix)
  • Montag, 19. Oktober 2009, 15:15 Uhr (RBB Brandenburg)
  • Montag, 17. Dezember 2012, 20:15 Uhr (Tiere des Teufels)
  • Dienstag, 18. Dezember 2012, 3:00 Uhr (Tiere des Teufels)
  • 1715-1745Arte

    Antispeziesismus
    »Zu Tisch auf... Korsika«
    Magazin, D 2004
    »Victor Corsi und Simone Albertini legen großen Wert auf Tradition. Die beiden führen das Leben "richtiger" korsischer Männer. Tage hintereinander verbringen die beiden mit ihren Freunden im Wald - tagsüber auf der Pirsch, abends am Lagerfeuer. Ihre Frauen bewachen inzwischen Heim und Herd, denn zu Hause hat das schöne Geschlecht die Hosen an.

    Schon früh an einem Morgen im Spätherbst sind Victor Corsi und Simone Albertini in den Wäldern des Alta-Rocca-Gebirges auf der Pirsch. Nur langsam lichtet sich der Nebel über den dichten, immergrünen Wäldern im Süden der Insel. Die kleinen, weißschwarzen Wildschweine müssen jetzt besonders auf der Hut sein, denn die Schonzeit ist vorüber. Jagderfolge zählen viel in der korsischen Männergemeinschaft. Früher schon haben Männer wie Simone und Victor viele Tage hintereinander im Wald mit ihren Freunden verbracht, haben in einer Waldhütte geschlafen und auf einem Lagerfeuer gekocht. Die Frauen sind aus dieser eingeschworenen Truppe ausgeschlossen. Sie bleiben wie die Männer unter sich und hüten Heim und Herd. Zu Hause hat das schöne Geschlecht die Hosen an - zumindest in dieser Gesellschaft, für die Gleichberechtigung ein Fremdwort ist. Victor und Simone geben weiter, was sie von ihren Vätern gelernt haben. Victors Sohn Paulo hat mit seinen 13 Jahren bereits 27 Wildschweine erlegt. Seit vier Jahren geht er mit seinem Vater auf die Pirsch und schießt so gut wie die Alten. Nur wenn die Polizei in der Nähe ist, mimt er den Schulbuben, der mit seinem Vater unterwegs ist. Diese Lagerfeuerromantik unter Männern hat ihre eigene Küchenkultur: viel Grillfleisch direkt vom Spieß oder vom Rost, langsam geschmorte Eintöpfe aus den Gemüsesorten, die gerade zur Hand sind, herzhafte, selbstgemachte Würste aus dem Fleisch des erlegten Wildes, traditionelle Kastanienpolenta mit ihrem leicht süßen Geschmack. Dazu gibt es Wein und korsisches Kastanienbier.

    "Zu Tisch in..." reist in die Regionen Europas und schaut bei der Zubereitung traditioneller Gerichte zu. Die Küchenkultur europäischer Landschaften offenbart ihren Reichtum und weckt Verständnis für eine vielleicht fremde Lebensart. Rezepte können über Internet und Teletext abgerufen werden.« http://maqi.de/tv?id=7823 http://maqi.de/tv?id=7823&sparte=antispe
    1900-1930Bayern 3

    Antispeziesismus
    »Landgasthäuser«
    "Donauhecht und Alpensaibling"
    Kulinarische Reisereportage, 2005
    »Die "Fisch-Reise" beginnt in der alten schwäbischen Reichsstadt Memmingen. Alljährlich wird hier seit 1572 die Tradition des "Fischertags" gefeiert. Nach einem Böllerschuss stürzen sich rund 1 000 Fangwütige vom Schrannenplatz in den Stadtbach. Mit dem "Bären", einem altertümlichen Holzgabelnetz, versucht jeder, die größte Forelle zu erwischen und für ein Jahr "König der Fischer" zu werden.

    Wesentlich ruhiger geht´s auf dem Chiemsee zu. Schon in aller Herrgottsfrühe ist der Fischer Heinrich Kirchmaier auf dem "Bayerischen Meer". Seine Renken liefert er unter anderem bei Elfriede Motschke, der Küchenchefin des "Hafenwirts" in Seebruck, ab. Sie verpasst der gebratenen Chiemsee-Renke einen Hauch von Haute Cuisine, indem sie sie mit einer Sauce hollandaise, vermischt mit geschlagener Sahne und frisch gepresstem Knoblauch veredelt. Dazu gibt´s in Butter geschwenkte Kartoffeln.

    Im Herbst wird das Wasser des Rosskopf-Weihers bei Straubing abgelassen und der Teichgrund gereinigt. Für die Dorfbuben ist das Abfischen der bis zu 40 Jahre alten Spiegel- und Graskarpfen ein Heidenspaß. Ein Teil der Karpfen landet im Kochtopf (rund 6 000 Tonnen Karpfen werden jährlich in Bayern verzehrt), die anderen werden wieder ausgesetzt. Zur Belohnung für die Fischer-Buben gibt´s Fischpflanzerl. Ein Pfund Karpfenfilet wird durch den Fleischwolf gedreht, mit Semmeln, Zwiebeln und Kalbsbrät vermischt und mit gehackter Petersilie, Salz, Pfeffer und Paprika gewürzt.

    Zwischen Regensburg und Vilshofen darf die Donau noch frei fließen. 34 Fischarten leben in dieser Wildflusslandschaft. Unter anderem kapitale Hechte. Berufsfischer Otto Maier aus Frengkofen hat für "Landgasthäuser" zwei einen Meter lange und 20 Kilo schwere gefräßige Räuber gefangen, die nicht nur Jagd auf Fische, sondern auch auf Frösche und Jungvögel machen. Um den Absatz ihrer Fänge brauchen sich die Donaufischer generell keine Sorgen zu machen. Die verschiedensten Fischarten landen als Frischfisch in den Restaurants oder als Steckerlfische auf Volksfesten.

    Im kaiserlichen Kurort Bad Ischl wird die Wirkung des Salzes schon seit 180 Jahren für Inhalationen, Bäder oder Trinkkuren genutzt. Als kulinarisches Wundermittel wurde das Salz aber erst in jüngster Zeit entdeckt. Im Bad Ischler Kaufladen "Salzkammer" wird zum Beispiel frisch gemahlenes Steinsalz in der Aluschale samt Rezept für "Fisch in der Salzkruste" angeboten.

    Die Fischer auf dem Grundlsee im Ausseer Land werfen im Spätherbst zum letzten Mal ihre Netze aus. Die Forellen und Saiblinge laichen jetzt. Die befruchteten Eier werden den gefangenen Fischen abgestreift und zu Setzlingen großgezogen. Die Fische selbst werden mit scharfen Messen "geschröpft", das heißt eingeschnitten, und landen als Steckerlfische überm offenen Feuer.

    Gerhart Gugg im Restaurant "Mesnerhaus" zu Füßen der Burg Mauterndorf im Lungau zeigt, wie man Saiblinge auf "skandinavische Art" beizt.« http://maqi.de/tv?id=7784 http://maqi.de/tv?id=7784&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Donnerstag, 17. November 2005, 12:55 Uhr
  • 2015-2045Hessen 3

    Antispeziesismus
    »Mit der "Tierpolizei" im Einsatz«
    Gesellschaftsreportage/Tier
    »Sie kommen unangemeldet und sind selten gern gesehen. Oft werden sie beschimpft, manchmal verprügelt, mitunter bekommen sie Morddrohungen. Sie sind Amtstierärzte und in Hessen täglich im Einsatz gegen Tiermissbrauch. Dr. Sabine Pluskart kämpft in Frankfurt an vielen Fronten. Zur Routine gehören neben den aktuellen Vogelgrippe-Kontrollen Anzeigen von Nachbarn, dass Hunde gequält oder Katzen nicht gefüttert werden. Dann gilt es, grausame Tierschicksale möglichst schnell zu beenden und die Tierhalter zur Rechenschaft zu ziehen. Erst kürzlich musste sie 16 Katzen in einer Zweizimmerwohnung beschlagnahmen. Jetzt kontrolliert sie, ob das Ehepaar wirklich nur noch - wie angeordnet - zwei Tiere hat. Kollegin Dr. Kerstin Herfen aus Limburg schaut sich derweil in einer Tierhandlung um. Die Hamster brauchen dringend dunkle Nischen, um tagsüber schlafen zu können, und die Gartenlaube, in der sie kurz darauf zwanzig Kaninchen auf zwei Quadratmetern findet, die entspricht so gar nicht den Richtlinien für artgerechte Tierhaltung. Der Besitzer ist nicht begeistert, dass er etwas verändern muss. Dann muss noch der Zirkus, der am Stadtrand gerade Quartier nimmt, kontrolliert werden: Haben die Löwen genug Auslauf und die Tiger Platz im Käfig? Der "Hessen-Reporter" hat den unermüdlichen Einsatz gegen das Leid gequälter Tiere begleitet.« http://maqi.de/tv?id=7837 http://maqi.de/tv?id=7837&sparte=antispe
    Wiederholungen am:
  • Donnerstag, 17. November 2005, 4:40 Uhr
  • Donnerstag, 17. November 2005, 12:15 Uhr
  • Donnerstag, 17. November 2005gestern morgen
    SendezeitSenderTitelBeschreibung
    440-510Hessen 3

    Antispeziesismus
    »Mit der "Tierpolizei" im Einsatz«
    Gesellschaftsreportage/Tier
    »Sie kommen unangemeldet und sind selten gern gesehen. Oft werden sie beschimpft, manchmal verprügelt, mitunter bekommen sie Morddrohungen. Sie sind Amtstierärzte und in Hessen täglich im Einsatz gegen Tiermissbrauch. Dr. Sabine Pluskart kämpft in Frankfurt an vielen Fronten. Zur Routine gehören neben den aktuellen Vogelgrippe-Kontrollen Anzeigen von Nachbarn, dass Hunde gequält oder Katzen nicht gefüttert werden. Dann gilt es, grausame Tierschicksale möglichst schnell zu beenden und die Tierhalter zur Rechenschaft zu ziehen. Erst kürzlich musste sie 16 Katzen in einer Zweizimmerwohnung beschlagnahmen. Jetzt kontrolliert sie, ob das Ehepaar wirklich nur noch - wie angeordnet - zwei Tiere hat. Kollegin Dr. Kerstin Herfen aus Limburg schaut sich derweil in einer Tierhandlung um. Die Hamster brauchen dringend dunkle Nischen, um tagsüber schlafen zu können, und die Gartenlaube, in der sie kurz darauf zwanzig Kaninchen auf zwei Quadratmetern findet, die entspricht so gar nicht den Richtlinien für artgerechte Tierhaltung. Der Besitzer ist nicht begeistert, dass er etwas verändern muss. Dann muss noch der Zirkus, der am Stadtrand gerade Quartier nimmt, kontrolliert werden: Haben die Löwen genug Auslauf und die Tiger Platz im Käfig? Der "Hessen-Reporter" hat den unermüdlichen Einsatz gegen das Leid gequälter Tiere begleitet.« http://maqi.de/tv?id=7838 http://maqi.de/tv?id=7838&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Donnerstag, 17. November 2005, 12:15 Uhr
  • 1215-1245Hessen 3

    Antispeziesismus
    »Mit der "Tierpolizei" im Einsatz«
    Gesellschaftsreportage/Tier
    »Sie kommen unangemeldet und sind selten gern gesehen. Oft werden sie beschimpft, manchmal verprügelt, mitunter bekommen sie Morddrohungen. Sie sind Amtstierärzte und in Hessen täglich im Einsatz gegen Tiermissbrauch. Dr. Sabine Pluskart kämpft in Frankfurt an vielen Fronten. Zur Routine gehören neben den aktuellen Vogelgrippe-Kontrollen Anzeigen von Nachbarn, dass Hunde gequält oder Katzen nicht gefüttert werden. Dann gilt es, grausame Tierschicksale möglichst schnell zu beenden und die Tierhalter zur Rechenschaft zu ziehen. Erst kürzlich musste sie 16 Katzen in einer Zweizimmerwohnung beschlagnahmen. Jetzt kontrolliert sie, ob das Ehepaar wirklich nur noch - wie angeordnet - zwei Tiere hat. Kollegin Dr. Kerstin Herfen aus Limburg schaut sich derweil in einer Tierhandlung um. Die Hamster brauchen dringend dunkle Nischen, um tagsüber schlafen zu können, und die Gartenlaube, in der sie kurz darauf zwanzig Kaninchen auf zwei Quadratmetern findet, die entspricht so gar nicht den Richtlinien für artgerechte Tierhaltung. Der Besitzer ist nicht begeistert, dass er etwas verändern muss. Dann muss noch der Zirkus, der am Stadtrand gerade Quartier nimmt, kontrolliert werden: Haben die Löwen genug Auslauf und die Tiger Platz im Käfig? Der "Hessen-Reporter" hat den unermüdlichen Einsatz gegen das Leid gequälter Tiere begleitet.« http://maqi.de/tv?id=7839 http://maqi.de/tv?id=7839&sparte=antispe
    1255-1325Bayern 3

    Antispeziesismus
    »Landgasthäuser«
    "Donauhecht und Alpensaibling"
    Kulinarische Reisereportage, 2005
    »Die "Fisch-Reise" beginnt in der alten schwäbischen Reichsstadt Memmingen. Alljährlich wird hier seit 1572 die Tradition des "Fischertags" gefeiert. Nach einem Böllerschuss stürzen sich rund 1 000 Fangwütige vom Schrannenplatz in den Stadtbach. Mit dem "Bären", einem altertümlichen Holzgabelnetz, versucht jeder, die größte Forelle zu erwischen und für ein Jahr "König der Fischer" zu werden.

    Wesentlich ruhiger geht´s auf dem Chiemsee zu. Schon in aller Herrgottsfrühe ist der Fischer Heinrich Kirchmaier auf dem "Bayerischen Meer". Seine Renken liefert er unter anderem bei Elfriede Motschke, der Küchenchefin des "Hafenwirts" in Seebruck, ab. Sie verpasst der gebratenen Chiemsee-Renke einen Hauch von Haute Cuisine, indem sie sie mit einer Sauce hollandaise, vermischt mit geschlagener Sahne und frisch gepresstem Knoblauch veredelt. Dazu gibt´s in Butter geschwenkte Kartoffeln.

    Im Herbst wird das Wasser des Rosskopf-Weihers bei Straubing abgelassen und der Teichgrund gereinigt. Für die Dorfbuben ist das Abfischen der bis zu 40 Jahre alten Spiegel- und Graskarpfen ein Heidenspaß. Ein Teil der Karpfen landet im Kochtopf (rund 6 000 Tonnen Karpfen werden jährlich in Bayern verzehrt), die anderen werden wieder ausgesetzt. Zur Belohnung für die Fischer-Buben gibt´s Fischpflanzerl. Ein Pfund Karpfenfilet wird durch den Fleischwolf gedreht, mit Semmeln, Zwiebeln und Kalbsbrät vermischt und mit gehackter Petersilie, Salz, Pfeffer und Paprika gewürzt.

    Zwischen Regensburg und Vilshofen darf die Donau noch frei fließen. 34 Fischarten leben in dieser Wildflusslandschaft. Unter anderem kapitale Hechte. Berufsfischer Otto Maier aus Frengkofen hat für "Landgasthäuser" zwei einen Meter lange und 20 Kilo schwere gefräßige Räuber gefangen, die nicht nur Jagd auf Fische, sondern auch auf Frösche und Jungvögel machen. Um den Absatz ihrer Fänge brauchen sich die Donaufischer generell keine Sorgen zu machen. Die verschiedensten Fischarten landen als Frischfisch in den Restaurants oder als Steckerlfische auf Volksfesten.

    Im kaiserlichen Kurort Bad Ischl wird die Wirkung des Salzes schon seit 180 Jahren für Inhalationen, Bäder oder Trinkkuren genutzt. Als kulinarisches Wundermittel wurde das Salz aber erst in jüngster Zeit entdeckt. Im Bad Ischler Kaufladen "Salzkammer" wird zum Beispiel frisch gemahlenes Steinsalz in der Aluschale samt Rezept für "Fisch in der Salzkruste" angeboten.

    Die Fischer auf dem Grundlsee im Ausseer Land werfen im Spätherbst zum letzten Mal ihre Netze aus. Die Forellen und Saiblinge laichen jetzt. Die befruchteten Eier werden den gefangenen Fischen abgestreift und zu Setzlingen großgezogen. Die Fische selbst werden mit scharfen Messen "geschröpft", das heißt eingeschnitten, und landen als Steckerlfische überm offenen Feuer.

    Gerhart Gugg im Restaurant "Mesnerhaus" zu Füßen der Burg Mauterndorf im Lungau zeigt, wie man Saiblinge auf "skandinavische Art" beizt.« http://maqi.de/tv?id=7785 http://maqi.de/tv?id=7785&sparte=antispe
    1305-1400Arte

    Antispeziesismus
    »WunderWelten«
    "Die mandschurische Falkenjagd"
    Dokumentation, J 2002
    »Die Falknerei hat in der nordchinesischen Provinz Jilin Tradition. Legenden ranken sich darum, dass es Falken gab, die auf Schwäne Jagd machten, die wesentlich größer als die Falken waren. In den Mägen dieser Schwäne fanden sich angeblich Süßwassermuscheln, die außerordentlich schöne und wertvolle Perlen enthielten. Die Vorfahren der Falkner von heute sollen so den kaiserlichen Hof zu Zeiten der Qing-Dynastie mit Perlen versorgt haben. Der Film berichtet von einer Reise in die Mandschurei, in der sich die Traditionen zu verlieren beginnen, wo aber die Väter auch heute noch ihren Söhnen alljährlich im Winter zeigen, wie man Falken zur Jagd am Fuß der Berge abrichtet.

    Meeresschildkröten in Mikronesien, Honig im Himalaja, Awajun-Indianer am Amazonas: Die Dokumentationsreihe "WunderWelten" erkundet die wenig erschlossenen Regionen dieser Erde und verrät Wissenswertes über Traditionen, Religionen und Lebensstil der einheimischen Volksgruppen sowie Erstaunliches über die exotische Tier- und Pflanzenwelt. Heute: Falkenjagd in der nordchinesischen Provinz Jilin.« http://maqi.de/tv?id=7757 http://maqi.de/tv?id=7757&sparte=antispe
    1800-1830Pro 7

    Antispeziesismus
    »Die Simpsons«
    "Der tollste Hund der Welt (The Canine Mutiny)"
    Comedy-/Zeichentrickserie, USA 1997-2005
    »Bart bestellt sich eine Kreditkarte und kauft damit einen Collie namens Laddie. Als er die Rechnung nicht bezahlen kann, sieht er sich gezwungen, den Hund zu pfänden. Doch statt Laddie jubelt Bart dem Gerichtsvollzieher seinen Hund Knecht Ruprecht unter. Unglücklich über den Verlust seines Hundes, bringt Bart Laddie zur Polizei. Doch Knecht Ruprecht ist bereits an einen Blinden weiterverkauft worden. Bart gibt aber nicht auf und schleicht sich heimlich in das Haus des Blinden ...

    Die Simpsons sind alles andere als perfekt. Vielleicht hat die Zeichentrickfamilie gerade deshalb innerhalb kürzester Zeit für erstaunliche Einschaltquoten gesorgt. Homer, Marge, Sohn Bart und die Töchter Lisa und Maggie müssen sich mit denselben Problemen herumschlagen wie viele Zuschauer: Umweltkatastrophen, Schulsorgen, Arbeitslosigkeit und Schulden. Die Serie zeichnet sich durch sarkastischen Humor aus und übt frech Kritik am - ach so schönen - "American Way of Life."« http://maqi.de/tv?id=7898 http://maqi.de/tv?id=7898&sparte=antispe
    1830-1900RTL II

    Antispeziesismus
    »Gut zu wissen - Dem Alltag auf der Spur«
    "Alles öko, oder was? Unterwegs auf dem Bio-Bauernhof"
    Wissens-Magazin, D 2005
    »Lebensmittelskandale haben bei vielen Konsumenten das Bewusstsein für ökologische Nahrungsmittel geschärft. Bio boomt. Gleichzeitig finden auch Billigprodukte reißenden Absatz. "Gut zu wissen" zeigt, was einen Bio-Bauernhof von einem konventionellen Betrieb unterscheidet.

    Dominik Bachmair präsentiert ab 24. Oktober immer montags bis freitags neue Folgen des Magazins "Gut zu wissen - Dem Alltag auf der Spur". Der sympathische Moderator unternimmt spannende, skurrile, aufregende, manchmal witzige und immer lehrreiche Expeditionen in scheinbar vertraute Welten. Dominik Bachmair präsentiert ein spannendes und unterhaltsames Wissensmagazin mit einzigartigem Konzept: Er ist überall selbst vor Ort und geht den wirklich wichtigen und spannenden Fragen des Alltags nach.

    In jeder Sendung wird ein besonderes Thema ausführlich behandelt. Dominik Bachmair ist mit einer Band on Tour und erfährt, welch riesige Organisation hinter einem großen Rockkonzert steht, er blickt hinter die Kulissen eines bekannten Luxushotels oder widmet sich dem Thema Körpersprache oder genauer gesagt, der Biologie des Flirtens. Auch dem Lieblingsgetränkt der Deutschen, dem Bier, geht Dominik Bachmair auf den Grund: Wie viel Hopfen verträgt ein Pils und wie wird Bier gebraut? Konsequent geht er den Fragen des Alltags nach: Wie kommt das Benzin in den Tank, die Kartoffel in die Chipstüte oder das Gletscherwasser ins Glas? Dabei entlockt er seinen Gesprächspartnern viele wissenswerte Informationen, die mal unterhaltsam, mal spielerisch leicht - aber immer packend präsentiert werden.

    Moderator Dominik Bachmair, 33, war mehrere Jahre als Redakteur und Moderator bei ProSieben tätig. Der gebürtige Münchner studierte amerikanische Geschichte und Literatur sowie neue deutsche Geschichte. Dominik Bachmair: "Ich freue mich, den neuen Vorabend bei RTL II mitgestalten zu können. Es gibt so viele spannende Themen, denen ich auf den Grund gehen möchte. Das Besondere an ,Gut zu wissen´ ist, dass ich überall direkt vor Ort bin und für die Zuschauer auf Entdeckungsreise gehen kann - gewissermaßen präsentiere ich ,Die Sendung mit der Maus´ oder ,Löwenzahn´ für Erwachsene."« http://maqi.de/tv?id=7848 http://maqi.de/tv?id=7848&sparte=antispe
    Wiederholungen am:
  • Donnerstag, 24. November 2005, 11:20 Uhr
  • Sonntag, 24. Juni 2007, 12:35 Uhr
  • 2015-21003sat

    Antispeziesismus
    »Gauchos«
    Dokumentation
    »Gauchos, die argentinischen Cowboys, haben kein glamouröses Image wie ihre amerikanischen Kollegen. Sie wurden nie in Hollywoodfilmen glorifiziert, und keine Zigarettenwerbung hat ihren Lebensstil weltweit vermarktet. Doch sie machen den gleichen Job, nur ist er härter und schlechter bezahlt. Die Männer verdienen zwischen 50 und 100 Euro im Monat, davon müssen sie oft eine Familie mit acht Kindern ernähren. Fleisch als Mahlzeit gibt es selten, denn geschlachtet wird auf "Pampa Grande" nur alle 14 Tage. Wenn es kein Fleisch mehr gibt, müssen die Familien mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln auskommen, was für einen Gaucho eigentlich unter seiner Würde ist. Für den "patron" sind die Gauchos nur einfache Landarbeiter, aber im Land genießen sie großes Ansehen. Noch immer gibt es in Argentinien 100.000 Gauchos. Sie gelten als Symbol der nationalen Identität.

    Die Dokumentation von Ray Müller begleitet Gauchos bei ihrer Arbeit im Rinderland Argentinien, dem größten Fleischproduzenten der Welt.« http://maqi.de/tv?id=7850 http://maqi.de/tv?id=7850&sparte=antispe
    Wiederholungen am:
  • Freitag, 21. September 2007, 16:30 Uhr
  • Dienstag, 5. August 2008, 14:45 Uhr
  • 2115-2215Kabel 1

    Antispeziesismus
    »K1 Magazin«
    "Thema u. a.: "Der Hundeflüsterer - Sprechstunde für Problemhunde""
    Boulevardmagazin, 2005
    »Man nennt ihn den "Hundeflüsterer": Anton Fichtlmeier, 53 Jahre alt, braucht lediglich 30 Sekunden, um einen Problemhund einzuschätzen. Aus seiner Erfahrung weiß der Hundetrainer: In den meisten Fällen liegen die Probleme bei den Hundebesitzern, die ihrem Tier keine klaren Regeln aufzeigen und häufig vergessen, wie viel Aufmerksamkeit ein Hund braucht. 2500 Hunde hat Anton Fichtlmeier in seiner eigenen Hundeschule am Starnberger See bereits erfolgreich therapiert.

    "K1 Magazin" startete nach den "K1 Nachrichten" als zweites Informationsformat am 25. September 1997 bei kabel eins. Seit 29. März 2001 moderiert Britta Sander immer donnerstags das wöchentliche Info-Format. Sie berichtet über interessante Hintergründe aktueller Themen aus den Bereichen Wissenschaft & Technik, Umwelt & Soziales sowie Politik & Wirtschaft.« http://maqi.de/tv?id=7899 http://maqi.de/tv?id=7899&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Samstag, 19. November 2005, 19:10 Uhr
  • 2310-015Vox

    Antispeziesismus
    »BBC Exklusiv«
    "Tiere unter Verdacht - Wer war der Mörder? - Folge 5: Mord im Outback (Animal Crime Scene)"
    Dokumentation, GB 2004
    »Mord im Outback
    Der Mord der fünften und letzte Folge von "Tiere unter Verdacht - Wer war der Mörder?" führt die Pathologen in den australischen Busch. Dürre, Waldbrände und Hochwasser haben die Tiere, die hier leben, zu extremen Überlebenskämpfern gemacht - und zu gerissenen Killern. Nach einem Waldbrand kommt ein Opfer ans Licht: ein Känguru-Männchen. Die Spurensucher glauben nicht daran, dass es ein Opfer des Waldbrandes geworden ist. Doch wenn es Mord war, muss das Team alles über das Leben des Opfers erfahren, um den Kreis der potenziellen Mörder einzugrenzen. Die Autopsie im medizinischen Labor bringt neue Spuren ans Licht. Das bedeutendste Indiz: Das rechte Bein des Opfers fehlt. War das die Tat eines Aasfressers oder eines Killers? Auch eine Naturkatastrophe könnte die Ursache für den Tod gewesen sein. Doch ganz oben auf der Liste der Verdächtigen stehen noch immer Krokodil, Hund, Dingo, und diesmal sogar der gefährlichste Räuber von allen: der Mensch...

    Jeder Mörder hinterlässt Spuren: ein Haar, die Spuren der Tatwaffe oder Fußabdrücke am Tatort des Verbrechens. Und auch jedes Opfer erzählt seine Geschichte - wenn man sie richtig deuten kann. Forensische Pathologen beschäftigen sich nur mit einer Frage: Wer ist der Mörder? Selbst wenn das Opfer aus dem Tierreich stammt - und auch die Täter Raubkatzen, Krokodile oder Haie sind...

    Die deutsche Erstausstrahlung der BBC Exklusiv-Dokumentation "Tiere unter Verdacht - Wer war der Mörder?" porträtiert in fünf Folgen die spannende Aufklärungsarbeit von "Mordfällen" im Tierreich. Jeder einzelne Fall ist spannend wie ein Krimi, wenn Pathologen und Computerspezialisten mit Hilfe modernster forensischer Methoden versuchen, dem wahren Täter auf die Spur zu kommen...

    Dabei geht das Wissenschaftler-Team genauso vor, wie bei einem Verbrechen, das von Menschenhand begangen wurde: Mit größter Genauigkeit und Schritt für Schritt suchen die Mediziner und Computertechniker nach winzigsten Spuren und Indizien. Sie observieren den Tatort und nehmen potenzielle Feinde des Opfers ins Visier - bis der Kreis um den mutmaßlichen Täter immer enger und der Mörder schließlich gefunden wird. Jede noch so unbedeutende Spur wird gesichert, jedes Opfer im medizinischen Labor untersucht und obduziert, wenn es darum geht, die Mordwaffe zu finden. Und auch das Motiv des Täters ist nicht immer so eindeutig, wie es zunächst scheint...

    Die Dokumentationsreihe "Tiere unter Verdacht - Wer war der Mörder?" porträtiert nicht nur die Arbeit des Teams aus Tierpathologen, Spurensuchern und Computerspezialisten bei der Suche nach einem Mörder, sondern zeigt auch die Verhaltensweisen und Überlebensstrategien von Tierarten an den schönsten und aufregendsten Schauplätzen der Welt: spannende Kriminalfälle in der Arktis, dem Amazonas und der Hitze des australischen Outbacks.« http://maqi.de/tv?id=7896 http://maqi.de/tv?id=7896&sparte=antispe
    Freitag, 18. November 2005vorige Woche gestern nächste Woche
    SendezeitSenderTitelBeschreibung
    1900-2000Pro 7

    Antispeziesismus
    »Galileo«
    "Thema u. a.: Kaviar"
    Wissenschaftsmagazin, 2005-2006
    »Muss es denn immer Kaviar sein? Das fragt man sich doch, wenn man im Supermarkt vor der großen Auswahl an Fischeiern steht. Kann es denn überhaupt sein, dass Kaviar nur zwei Euro kostet? Und ist dieser "Billigkaviar" genauso gut? Was unterscheidet ihn vom Kaviar aus Kiel oder Aserbaidschan? "Galileo" ist diesen Fragen nachgegangen und hat roten und schwarzen Kaviar vom Fisch bis auf den Teller begleitet.

    Eine volle Stunde "Galileo", das heißt eine volle Stunde Interessantes und Wissenwertes in gewohnter Premium-Qualität - und mit einer Themenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Von Montag bis Freitag überrascht "Galileo" die Zuschauer mit faszinierenden Bildern zu zahlreichen neuen Rubriken rund um Technik, Leben und skurriles Wissen - wie immer verblüffend einfach und für jeden verständlich erklärt.« http://maqi.de/tv?id=7777 http://maqi.de/tv?id=7777&sparte=antispe
    Wiederholung am:
  • Montag, 21. November 2005, 7:15 Uhr
  • 1900-1945Bayern 3

    Antispeziesismus
    »Unser Land«
    Regionalmagazin
    »Themen:
    - Knackige Knöllchen aus dem Garten
    - Stoffdrucke aus der Oberpfalz
    - Antibiotika im Futter sind bald verboten« http://maqi.de/tv?id=7856 http://maqi.de/tv?id=7856&sparte=antispe
    Wiederholungen am:
  • Samstag, 19. November 2005, 11:05 Uhr
  • Samstag, 19. November 2005, 16:30 Uhr (BR-alpha)
  • 2015-2115NDR

    Antispeziesismus
    »"Mein Pferd fasst keiner an!"«
    Tierreportage
    »Neun Monate lang begleitete die Reporterin Katrin Krebs mit einem Fernsehteam die berittene Polizei in Hannover. Herausgekommen ist eine Reportage, die das spannungsreiche Arbeitsumfeld der Polizisten hoch zu Ross zeigt: Streifendienste bei Wind und Wetter gehören ebenso dazu wie der schnöde Stalldienst und die ständige Ausbildung der Pferde.

    Ob in Gorleben beim Castortransport, beim Fußball oder bei anderen Großveranstaltungen, die Reiterstaffel ist immer im Einsatz. Wenn "Quarz", "Thor", "Normanne" und die anderen Pferde ausrücken, ist das allerdings mehr als nur eine imposante Demonstration von Stärke. Denn, so die Erfahrung von Katrin Krebs, wenn sich 600 Kilogramm Lebendgewicht in Bewegung setzen, weichen auch die aggressivsten Demonstranten. Die Reportage ermöglicht den Zuschauern aber auch einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit. Offen und ehrlich berichten die Polizisten von ihrem Leben mit den Pferden, erzählen aber auch von ihren Ängsten, Träumen und Wünschen.« http://maqi.de/tv?id=7852 http://maqi.de/tv?id=7852&sparte=antispe
    2200-2330Südwest 3

    Antispeziesismus
    »Nachtcafé«
    "Mitgefühl Mangelware"
    Talk
    »Gäste bei Wieland Backes

    Mütter, die ihre Kinder verhungern lassen, Jugendliche, die Obdachlose tottreten - das Elend ist nicht nur in Afrika. Schreckliche Dinge geschehen mitten unter uns. Und in manchen Fällen drängt sich die Frage auf: Haben wir die Dinge einfach so geschehen lassen? Schließlich gibt es oft genug Mitwisser, Augenzeugen, Nachbarn, die hätten einschreiten können. So erhärtet sich der Verdacht, dass Teile unserer Gesellschaft zusehends abstumpfen und verrohen, dass Mitgefühl zur Mangelware geworden ist.

    Sicher: Man kann nicht das ganze Leid dieser Welt allein auf seinen Schultern tragen. Wenn eine Katastrophe die nächste jagt, muss man sich auch mal abgrenzen können. Und doch gibt es genug Situationen, die Einsatz geradezu heraufbeschwören und trotzdem an der allgemeinen Gleichgültigkeit scheitern. Wo verläuft die Grenze zwischen Selbstschutz und Anteilnahme? Muss man Mitgefühl gezielt hervorrufen oder gar lernen?

    Die Gäste: Ulrich Wickert darf als Moderator der "Tagesthemen" auch die schrecklichsten Ereignisse nicht zu nah an sich heranlassen, um noch die richtigen, nüchternen Worte zu finden. In seinen Büchern kann er seine andere Seite zeigen: die des moralischen, mitfühlenden Menschen. Der 62-Jährige sagt: "Ich glaube, dass die Achtung des anderen die Voraussetzung ist für Mitgefühl."

    Carmen Hollenbach muss schon seit Jahren die Erfahrung machen, dass sie als Langzeitarbeitslose nicht ge-, sondern verachtet wird. Die Alleinerziehende spürt immer wieder, wie wenig sich ihre Umwelt in ihren täglichen Überlebenskampf hineinversetzen kann und dass in Zeiten von Hartz IV Mitgefühl tatsächlich Mangelware ist. Das bittere Fazit der 47-Jährigen: "Die Leute tun sich leichter woanders hinzuspenden, wo sie die Armut und das Elend nicht sehen müssen."

    Gisela Dahls Beruf ist eine Berufung. Als Ärztin kann sie das Leid anderer nicht ignorieren und muss sich engagieren - sei es für die Obdachlosen und Straßenkinder hier bei uns oder gegen die Armut im fernen Peru. Die tatkräftige 62-Jährige meint: "Das Problem unserer Zeit ist, Gefühle machen uns Angst. Denn wenn ich etwas fühle, müsste ich ja handeln."

    Wie verroht und gefühlskalt bereits manche Jugendliche sind, weiß Andreas Dielitz nur zu genau. Er ist Vorsitzender Jugendrichter am Landgericht Frankfurt/Oder, wo er gemeinschaftliche Folter- und Tötungsfälle zu verhandeln hatte, die an Erbarmungslosigkeit nicht zu überbieten sind. Seine Erfahrung: "Starker Alkoholkonsum, Partyfeiern, keine Perspektiven im Leben, das führt zu Gleichgültigkeit. In diesen Gesichtern finden sie kein Mitgefühl!"

    Wegen wiederholter Brutalität seiner bewaffneten Raubüberfälle wurde Benjamin Wagner bereits als 15-Jähriger zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Zur Hafterleichterung begann er ein Anti- Aggressionstraining, das der erste Schritt in ein gewaltfreies Leben war. Zu seinem früheren Verhalten sagt der heute 23-Jährige: "Ich wollte cool sein, und dieses Gefühl ist stärker als Mitgefühl."

    Andreas Schicks möchte es bei seiner Arbeit gar nicht erst so weit kommen lassen. Mit seinem Präventionsmodell "Faustlos" will der 40- jährige Psychologe und Familientherapeut schon bei kleinen Kindern Aggressionen abbauen und Mitgefühl wecken. Er weiß: "Im Kern hat vieles damit zu tun, ob der Mensch eine im Großwerden erlebte sichere Bindung zur Bezugsperson hat oder nicht."

    An der Bar: Marion Furtwängler-Fritz musste mangelndes Mitgefühl buchstäblich am eigenen Leib erfahren. Sie wurde nach einem Disput vor ihrer eigenen Haustür von einer Frau geschlagen, gebissen und schließlich, bereits am Boden liegend, gewürgt. Damit nicht genug: Dem Vorfall sahen mehrere Nachbarn der gutbürgerlichen Wohngegend zu, ohne einzuschreiten oder Hilfe zu holen. Enttäuscht von diesem Verhalten sagt die 46-Jährige: "Eines weiß ich jetzt: Es hilft dir keiner, wenn es dir an den Kragen geht."« http://maqi.de/tv?id=7842 http://maqi.de/tv?id=7842&sparte=antispe
    Wiederholungen am:
  • Samstag, 19. November 2005, 0:30 Uhr (Hessen 3)
  • Samstag, 19. November 2005, 8:40 Uhr
  •  vorige Woche gestern nächste Woche

    Redaktion: Jonas Fischer [jf], Achim Stößer [as].

    Wer eine Sendung verpaßt hat, findet einige Beiträge nachträglich im Videodokumentationsforum. Wer die TV-Tips ergänzen möchte, kann dies hier tun. In der Statuszeile der gebräuchlichsten Browser wird jeweils das Datum der Sendung, auf die der Mauszeiger zeigt, angegeben.

    Siehe auch TV-Tips mit anderem Themenschwerpunkt:

  • antisexismus.de: TV-Tips - http://antisexismus.de/tv.html auf antisexismus.de
  • Atheismus: Fernsehtips - http://tia.net.ms/tv auf tia.net.ms
  • Antitheismus: TV-Tips - http://antitheismus.de/tv.html auf antitheismus.de

  • URL: http://antispe.de/tv.html auf antiSpe.de