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| Samstag, 28. Januar 2012 bis Freitag, 3. Februar 2012 | |||
| Samstag, 28. Januar 2012 | |||
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| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 025-245 | Pro 7 Antispeziesismus | »Die Insel« Spielfilm / Science-Fiction, USA 2005 | »In dem Irrglauben, sie seien Überlebende einer tödlichen Seuche, leben Klone in einer hermetisch abgeschlossenen Kolonie. Sie ahnen nicht, dass sie nur als menschliche Organlager herhalten. Dazu wird ihnen vorgegaukelt, sie hätten in der Lotterie gewonnen und dürften auf "die Insel", den einzigen unverseuchten Ort. Als der Klon Lincoln Six Echo herausfindet, welches kranke Spiel wirklich gespielt wird, versucht er zusammen mit seiner Freundin Jordan Two-Delta zu fliehen.« |
| 110-320 | 3sat Antispeziesismus | »Das große Fressen« Satire, F,I 1973 | »Vier Männer mittleren Alters verabschieden sich aus ihrem bürgerlichen Leben: der Pilot Marcello, der Koch Ugo, der Fernsehredakteur Michel und der Richter Philippe. Sie treffen sich an einem Wochenende in einer alten Villa, die Philippes Vater vor etlichen Jahren gekauft hat. Die Villa - mit ansprechendem Interieur - ist geräumig, gemütlich und liegt relativ abgelegen in einem Außenbezirk von Paris. Dort wollen die lebensmüden Männer ihre eigene Selbstzerstörung durch eine Überdosis Sex und Essen zelebrieren. Das Personal wird fortgeschickt, drei Freudenmädchen dienen dem Lustgewinn. Die Lehrerin Andréa stößt hinzu und wird zum einzigen Dauergast. Bald schon steigert sich die endlose Zubereitung kulinarischer Köstlichkeiten zum widerwärtigen großen Fressen. Andréa gibt sich sowohl den vier Herren als auch der gnadenlosen Völlerei willig hin. Ab sofort heißt es: Wer stirbt zuerst?Eine Mixtur des Ekels: Fress-Orgien, derbe Sprüche und junge, nackte, dralle Frauen, die lüsterne, alternde Männer bedienen. Regisseur Marco Ferreri will - wie so oft - schockieren und schreckt in "Das große Fressen" vor keiner Geschmacklosigkeit zurück. Und doch ist der Film vor allem als allegorische Provokation zu verstehen. Zentrale Themen sind der Zerfall der Zivilisation, der Abgesang auf die Bourgeoisie und die zerstörerische Beziehung von Mann und Frau. Der lustvolle Suizid erscheint als einzige Alternative, um dem drohenden Verderben zu entkommen. So gesehen ist "Das große Fressen", trotz seiner unappetitlichen Geschichte, eine groteske schwarze Komödie. Ferreri wählte für seinen Film ein hochkarätiges Darsteller-Quartett, das er um die damals neu entdeckte Andréa Ferréol bereicherte. 1973 erhielt der Film auf dem Festival von Cannes den FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritik.« |
| 1345-1520 | West 3 Fernsehen Antispeziesismus Antitheismus | »Whale Rider« Spielfilm, D,NZ 2002 | »Nach einer Legende kam vor Jahrtausenden der Urahn der Whangara, eines Stammes vom Volke der Maori, auf dem Rücken eines Wales von Polynesien nach Neuseeland. Seither gilt jeder Erstgeborene eines Häuptlings automatisch als Reinkarnation jenes mythischen Whale Riders - bis auf Paikea, denn die ist ein Mädchen. Insbesondere ihr strenger Großvater Koro weigert sich, die Kleine anzuerkennen. Paikea aber will sich nicht geschlagen geben. In dem bisher erfolgreichsten neuseeländischen Film aller Zeiten wirft Regisseurin Niki Caro einen bewegenden Blick auf den Kampf eines mutigen Mädchens gegen überkommene Traditionen und um Liebe und Anerkennung. Ihre Neuentdeckung Keisha Castle-Hughes brilliert als Paikea, hinreißend unterstützt von Cliff Curtis ("Training Day") als ihr Vater und Rawiri Paratene ("Die letzte Kriegerin") als ebenso engstirniger wie liebevoller Großvater. Die "poetische Reise in die Mythenwelt der neuseeländischen Ureinwohner" (Cinema) wurde auf den Festivals der Welt gefeiert und mit Preisen überschüttet, ob in Sundance, San Francisco, Seattle, Toronto oder Rotterdam. Neuseelands Ureinwohner, die Maori, glauben, dass ihre Vorfahren in Kanus über das Meer kamen. Die Einwohner von Whangara und der Ostküste hingegen glauben, dass ihr Urahne vor über tausend Jahren das Land auf dem Rücken eines Wales, der ihn nach dem Kentern seines Kanus gerettet hatte, erreichte. Seither trägt in jeder Generation ein männlicher Nachfahre des Walreiters diesen Titel und ist Oberhaupt des Stammes. Nun ist die Zeit für einen neuen Erben gekommen. Als jedoch der Hoffnungsträger bei der Geburt stirbt und dessen Zwillingsschwester überlebt, sieht sich Stammesführer Koro nicht imstande, seine Enkelin Paikea, Pai gerufen, als zukünftiges Oberhaupt zu akzeptieren. Koro, überzeugt davon, dass das Unglück seines Stammes mit der Geburt Pais begann, ruft sein Volk dazu auf, ihm seine Söhne zu bringen, um sie in alten Maori-Bräuchen zu unterrichten und zu trainieren und unter ihnen den neuen Anführer zu ermitteln. Unter den heranwachsenden Jungen des Dorfes hofft er, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Trotzig beginnt die 12-jährige Pai ihr eigenes Training und stellt sich damit ihrem Großvater und der tausendjährigen Tradition entgegen. Sie will ihre Bestimmung erfüllen. Die Neuseeländerin Niki Caro inszenierte mit ihrem zweiten Spielfilm die Sensation der Kinosaison 2002 in Neuseeland. Die mit insgesamt 28 Festival- und Kritikerpreisen ausgezeichnete Produktion - sie war mit 3,5 Millionen Dollar ausgestattet auch eine der teuersten des Landes überhaupt - lief 26 Wochen lang in den Kinos und avancierte nicht nur zum erfolgreichsten neuseeländischen Film aller Zeiten, sondern auch zum weltweiten Publikumsliebling. Die aus 10 000 Bewerberinnen ausgewählte australische Hauptdarstellerin Keisha Castle-Hughes (geb. 1990) wurde 2004 als bis dato jüngste Schauspielerin in der Geschichte des Oscars in der Kategorie "beste Hauptdarstellerin" nominiert. Inzwischen hat sie in "Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" die Rolle der Königin von Naboo gespielt, weitere - amerikanische - Filme mit ihr sind angekündigt. Für Niki Caro, die von den US-Kinoverleihern zur "internationalen Filmemacherin des Jahres" gekürt wurde, öffneten sich die Türen in Hollywood. 2005 inszenierte sie dort das Sozialdrama "Kaltes Land", das den beiden Hauptdarstellerinnen Charlize Theron und Frances McDormand etliche Preise einbrachte. Vorlage zum Drehbuch war der Roman des Neuseeländers Witi Ihimaera "Whalerider - Die magische Geschichte vom Mädchen, das den Wal ritt", den Niki Caro selbst zum Drehbuch umschrieb.« |
| Sonntag, 29. Januar 2012 | |||
| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 625-710 | 3sat Antispeziesismus | »Samt und Seide« Edle Stoffe aus Florenz Film | »Florenz war in der Renaissance das Zentrum der italienischen Seidenindustrie. Heute gibt es dort noch zwei Betriebe, die in der alten Tradition arbeiten. Sie stellen Stoffe her, wie man sie von den Gemälden alter Meister wie Masaccio, Pontorno oder Piero della Francesca kennt. Die Kundschaft ist ebenso erlesen wie die Ware: Europäische Königshäuser statten mit den feinen Stoffen ihre Paläste aus, amerikanische Millionäre dekorieren damit ihre Villen und Landsitze. Die Dokumentation "Samt und Seide - Edle Stoffe aus Florenz" gibt einen Einblick in ein Handwerk der Renaissance, das bis heute überlebt hat.« |
| 710-750 | 3sat Antispeziesismus | »Kamelhaar« Luxus aus der Wüste Gobi D 2007 | »Kamelhaarmäntel sind ein Statussymbol, eine Anschaffung fürs Leben. Das Kamelhaar gilt als sehr edel, gleichzeitig wärmt es, ist strapazierfähig und wasserabweisend. Kamelwolle ist rar und deshalb auch teuer. Das Edelhaar stammt vom zweihöckrigen Trampeltier. Dieses Kamel gehört mittlerweile fast zu den bedrohten Arten, die größten Herden leben heute in der Mongolei. Die Nomaden der Wüste Gobi liefern das hochwertigste Kamelhaar. Einmal im Jahr, von Mitte April bis Mitte Mai wird geschoren. Die Schur ergibt pro Tier nur etwa fünf Kilogramm Rohwolle. Altangerel, seine Frau Choloontsetseg und sein Sohn Ganzorig leben in der Ostgobi nahe der Grenze zu China. Die Familie hat etwa 80 Kamele, 220 Ziegen und Schafe, 29 Pferde und zwölf Rinder. Zehn bis zwölf Mal im Jahr bauen sie ihr Zelt, die so genannte Jurte, ab und ziehen einige Kilometer weiter, damit die Tiere in der kargen Wüste neues Futter finden können. "Je öfter eine Familie umzieht und die Weide wechselt, desto gesünder und munterer bleiben die Tiere. Wenn wir kein Vieh hätten, könnten wir uns ruhig an einem Ort niederlassen", erzählt die Mutter. "Das Vieh braucht aber immer frisches Grün. Das ständige Umziehen ist ziemlich anstrengend." Die Kamelschur dauert zwei bis drei Tage. Altangerels Bruder ist mit seinem Motorrad angereist und hilft mit - seine Kamele sind schon geschoren. Die Zeit drängt, denn übermorgen will der Wollhändler vorbeikommen. Die wilderen Kamele werden im Liegen geschoren. Mit Lassos fangen die Männer die Tiere ein, fesseln sie an den Beinen und werfen sie auf den Wüstenboden. Mit ihren Scheren brauchen sie etwa eine halbe Stunde, um zuerst die Langhaare vom Hals und von den Beinen abzuschneiden und später die feineren Kurzhaare vom restlichen Körper. In Italien, nördlich von Mailand, wird aus der Rohwolle der wohl feinste Kamelhaarstoff der Welt produziert. Roberto Colombo führt das Familienunternehmen in der dritten Generation: "Die wichtigste Voraussetzung für die Verarbeitung von Kamelhaar ist das Wasser.« |
| 1015-1058 | MDR Sat Antispeziesismus Antitheismus | »Natur exklusiv« Ganges - Indiens Fluss des Lebens (3/3) D 2009 | »Das Filmteam folgt dem Ganges auf dem letzten Teil seiner Reise zum Meer, wo er das größte Delta und das größte Sumpfgebiet der Welt bildet. Die Zuschauer erfahren, wie Mensch und Natur in diesem unwirtlichen Lebensraum bestehen und wie sie mit den extremen Witterungsbedingungen fertigwerden, die der jährliche Monsun und die Wirbelstürme mit sich bringen. Auf der letzten Etappe seiner Reise wird der Ganges von seinem größten Zufluss, dem Brahmaputra erreicht. Nachdem die beiden mächtigen Ströme sich vereinen, treten sie über ihre Ufer, um sich in Hunderte kleinerer Flüsschen aufzufächern und das größte Delta der Welt zu schaffen. Diese immense Wasserwelt wiederum beherbergt den größten Mangrovensumpf der Erde, den Sundarban-Wald. Hier gibt es Riesenechsen und riesige Schlangen, gewaltige Krokodile, große Herden von Axishirschen und Wälder voller Affen. Die verblüffende Vielfalt dieses Feuchtgebiets wurde selten zuvor gefilmt. Es gelang auch ein intimes Porträt der Sundarban-Tiger, die hier herrschen.Bild: Archiv mp« Wiederholung am: |
| 1100-1240 | ZDF Antispeziesismus | »Brust oder Keule« Komödie, F 1976 | »Der Herausgeber eines Restaurantführers tritt zum Kampf gegen einen Fertiggerichtlieferanten und Raststättenbesitzer an. Nachdem für den Gourmet zwischenzeitlich alle Werte zusammenzubrechen scheinen, gelingt es ihm gemeinsam mit seinem Sohn, die Speisefabrik ihres Feindes ausfindig zu machen. In einer Fernsehtalkshow bringt er dem kulinarischen Barbaren die entscheidende Niederlage bei und stellt so den Glauben der französischen Nation an ihre Küche wieder her. Eine deftige Komödie mit Kultcharakter um die französische Esskultur. Mit Louis de Funès und Michel "Coluche" Colucci. Mit "Brust oder Keule" erinnert 3sat an den Schauspieler Louis de Funès, der am 31. Juli 90 Jahre alt geworden wäre.« |
| 1245-1300 | hr-fernsehen Antispeziesismus | »Rouladen - rund und lecker« D (D) | »Rouladen sind sehr beliebt. Dennoch wissen viele nicht, wie man sie zubereitet. Die Köche der Frankfurter Genussakademie, selbst Freunde der Rolle, haben tolle Rezepte ausgesucht. Rindsroulade klassisch ist natürlich dabei, aber auch Rouladen von Schwein, Huhn und Forelle mit immer neuen Füllungen.« Wiederholung am: |
| 1250-1335 | 3sat Antispeziesismus | »Sweet Tweed« "Rauer Stoff für feine Leute" Rauer Stoff für feine Leute, D 2005 | »Jeden Herbst hat der Tweed wieder Saison - und das seit gut 100 Jahren. Ein Stoff, so britisch wie die Queen und die Verkörperung von Understatement und gesunder Landluft. Am berühmtesten ist der Harris-Tweed - benannt nach seiner Heimat, einer Insel der Äußeren Hebriden. Charakteristisch für den langlebigen Wollstoff sind die eingesponnenen bunten Fäden, die die Farben der Landschaft wiedergeben: ginstergelb, moornelkenrot, moosgrün, alle Blauschattierungen des Himmels, regengrau und torfbraun. Ursprünglich benutzten die Tweedhersteller nur das, was es auf ihren Inseln gab, die Wolle der schwarzgesichtigen Schafe, Flechten, Moose und Pflanzen zum Färben, den eigenen Urin zum Fixieren der Farbe. Inzwischen ist die Produktion so expandiert, dass Tonnen von Wolle aus Schottland importiert werden und die meisten Prozesse mechanisiert wurden. Aber noch immer wird jedes Stück Stoff zu Hause von Hand gewebt. Einst war der wasserabweisende, kratzige, dicht gewebte Tweed die Arbeitskleidung für Bauern, Fischer und Schäfer - für alle, die in Regen und Sturm draußen zu tun hatten. Dann entdeckte ihn der englische Landadel. Der widerstandsfähige Wollstoff wurde zum Klassiker des Country-Style. Prominent wurde er durch Coco Chanel, die ihn für ihr legendäres Kostüm verwendete, dem Renner der 50er und 60er Jahre. Sie setzte bisher völlig unübliche Farben ein - pink, himmelblau oder pfefferminzfarben - und ließ die Stoffe locker weben. Nun stand Tweed auch für Eleganz, Reichtum und Jugend. In den 70ern brach der Tweed-Markt zusammen. Der edle Stoff galt als konservativ. Doch in den letzten Jahren hat ein neuer Boom eingesetzt. Tweed ist wieder trendy. Aber das Weben ist Saisonarbeit und für junge Leute wenig attraktiv. Was passiert, wenn die Weber auf den Hebriden aussterben?« |
| 1540-1630 | 3sat Antispeziesismus | »Von Schuhen und Machern« Dokumentarfilm, A 2011 | »Es heißt, der Mensch umrunde vier Mal im Leben mit seinen Schuhen den Erdball. Kein anderes Kleidungsstück hat so viele Spuren hinterlassen und ist mit so vielen Botschaften behaftet. Die Schuhe, die er trägt, sagen viel aus über einen Menschen. Und über ihre Macher: Designer wie Manolo Blahnik, John Hunter Lobb, Heinrich Staudinger, Diego Rossetti, Nicolas Maistriaux und Gabriele Gmeiner sind Kultfiguren der Modebranche. Im Dokumentarfilm "Von Schuhen und Machern" erzählen sechs prominente Meister ihrer Zunft Schuhgeschichten.« Wiederholung am: |
| 1545-1615 | BR Fernsehen Süd Antispeziesismus | »Die Robbenzähler vom Baikalsee« Abenteuerliche Expedition über den winterlichen Baikalsee Reportage | »Im April, wenn das Eis des Baikal zu tauen beginnt, Risse und Spalten meterbreit klaffen, begibt sich der russische Robbenforscher Dr. Jewgenij Petrow mit einer wagemutigen Truppe hinaus auf den See. Mit Schlitten, Zelten und klapprigen Motorrädern, die noch aus Sowjetzeiten stammen, gehen sie für 20 Tage auf Expedition über das brüchige Eis. Ihre Aufgabe ist die Zählung der neugeborenen Robben. Der Baikal ist der älteste und größte Süßwassersee der Erde. Seine Wassermenge entspricht der der Ostsee, und mit 1.600 m ist er so tief wie ein Ozean. Niemand weiß, wie die Robben, eigentlich Meeresbewohner, es einst schafften, aus dem Polarmeer 2.500 km weit bis in den Süden Sibiriens vorzudringen, denn es gibt keine Wasserverbindung zwischen dem Baikal und dem arktischen Ozean. Ein Rätsel bleibt auch, wie es ihnen gelang, ihr Leben vom Salzwasser auf das Süßwasser des Binnensees umzustellen. Eine Zählung der Robben ist nur im April möglich, wenn unter der warmen Frühlingssonne ihre Schneehöhlen zu schmelzen beginnen und sich die Jungtiere aufmachen, um die Umgebung zu erkunden. Noch ohne jede Scheu begegnen sie dabei auch den Menschen. Seit 2005 stehen die einst vom Aussterben bedrohten Baikalrobben unter Schutz. Heute ist ihr Bestand auf etwa 120.000 Tiere angewachsen und gilt als nicht mehr gefährdet. Erstmals konnte ein Filmteam den russischen Robbenforscher Jewgenij Petrow bei seiner abenteuerlichen Expedition über den winterlichen Baikalsee begleiten.« |
| Montag, 30. Januar 2012 | |||
| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 445-500 | hr-fernsehen Antispeziesismus | »Rouladen - rund und lecker« D (D) | »Rouladen sind sehr beliebt. Dennoch wissen viele nicht, wie man sie zubereitet. Die Köche der Frankfurter Genussakademie, selbst Freunde der Rolle, haben tolle Rezepte ausgesucht. Rindsroulade klassisch ist natürlich dabei, aber auch Rouladen von Schwein, Huhn und Forelle mit immer neuen Füllungen.« |
| 1500-1545 | 3sat Antispeziesismus Antitheismus | »Safari im Reich der Geister« "Der Pendjari-Nationalpark in Benin" Naturreportage/Umwelt | »Im Nationalpark Pendjari, einem der größten Savannenparks Afrikas, donnern wieder die Büchsen der Großwildjäger - für den Umweltschutz. Bestimmte Tiere, Büffel Antilopen, Nilpferde, dürfen seit Kurzem geschossen werden und die Leitung des Parks fördert die Safari sogar. Es ist der Abschied vom romantischen Tierschutz à la "Serengeti darf nicht sterben", dem jedes Tier heilig war. Den Jägern werden Abschussquoten zugeteilt und sie bezahlen für jedes geschossene Tier. Die Abschussprämien decken mittlerweile mehr als ein Drittel der Ausgaben des Parks. Das Geld wird dringend benötigt, denn der Park im westafrikanischen Benin ist bedroht von Wilddieben und illegaler Landwirtschaft. Rings um den mystischen See "Mare Bori" liegen die Fallen der Wilderer aus. Die Menschen, die hier leben, sind traditionelle und gute Jäger. Das Töten der Tiere gehört zu ihrem Leben und zu ihrer Religion. Vor allem am heiligen See wurde und wird viel gejagt. "Es sind wir, die das Wilderei nennen", meint der Parkdirektor achselzuckend. "Für die Menschen ist es der traditionelle Weg, die Ressourcen des Parks zu nutzen." Auch der Baumwollbauer Christophe oder die Austernfischerin Jeanne brauchen diese Ressourcen zum Leben. Was früher ihr Revier, ihr Anbaugebiet war, gehört heute zum Naturschutzgebiet. Um den Park und seine einzigartige Tierwelt langfristig erhalten zu können, muss die Bevölkerung für die Erhaltung des Park gewonnen werden. Sie werden mittlerweile vom Parkdirektor in Entscheidungen eingebunden und haben auch selbst einen Interessenverband gegründet.« |
| Dienstag, 31. Januar 2012 | |||
| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 1315-1400 | MDR Sat Antispeziesismus Antitheismus | »Natur exklusiv« Ganges - Indiens Fluss des Lebens (3/3) D 2009 | »Das Filmteam folgt dem Ganges auf dem letzten Teil seiner Reise zum Meer, wo er das größte Delta und das größte Sumpfgebiet der Welt bildet. Die Zuschauer erfahren, wie Mensch und Natur in diesem unwirtlichen Lebensraum bestehen und wie sie mit den extremen Witterungsbedingungen fertigwerden, die der jährliche Monsun und die Wirbelstürme mit sich bringen. Auf der letzten Etappe seiner Reise wird der Ganges von seinem größten Zufluss, dem Brahmaputra erreicht. Nachdem die beiden mächtigen Ströme sich vereinen, treten sie über ihre Ufer, um sich in Hunderte kleinerer Flüsschen aufzufächern und das größte Delta der Welt zu schaffen. Diese immense Wasserwelt wiederum beherbergt den größten Mangrovensumpf der Erde, den Sundarban-Wald. Hier gibt es Riesenechsen und riesige Schlangen, gewaltige Krokodile, große Herden von Axishirschen und Wälder voller Affen. Die verblüffende Vielfalt dieses Feuchtgebiets wurde selten zuvor gefilmt. Es gelang auch ein intimes Porträt der Sundarban-Tiger, die hier herrschen.Bild: Archiv mp« |
| 2015-2205 | Tele 5 Antispeziesismus Antitheismus | »Robinson Crusoe« USA 1997 | »Der britische Seemann Robinson Crusoe ist der einzige Überlebende einer schrecklichen Schiffskatastrophe. Er wird an die Ufer einer unbewohnten Insel geschwemmt. Die ersten Wochen ist er damit beschäftigt, die Insel zu erkunden, sich eine Unterkunft zu bauen und seine Versorgung mit Nahrung sicherzustellen. Doch schon bald stattet ihm ein Kannibalenstamm einen Besuch ab.Die Neuverfilmung nimmt die Romanvorlage nicht allzu genau, bietet dafür aber actionlastige Kampfeinlagen und einen dramatischen Überlebenskampf. (Blickpunkt: Film)« Wiederholung am: |
| Mittwoch, 1. Februar 2012 | |||
| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 825-855 | Arte Antispeziesismus | »X:enius« Mythos Mediterrane Küche: Macht sie uns gesund? Magazin, D 2011 | »Mit einer Langzeituntersuchung in den 60er Jahren fing alles an: Eine Studie überraschte mit dem Ergebnis, dass die Bewohner des Mittelmeerraums deutlich weniger Herzinfarkte und Kreislauferkrankungen aufwiesen als Nordeuropäer. Seither untersuchen Wissenschaftler, ob man mit der Mittelmeerkost tatsächlich Krankheiten vorbeugen kann. Caro Matzko und Gunnar Mergner lieben die mediterrane Küche und wollen wissen, wie gesund sie wirklich ist. Sie besuchen Andrea Buscagli in seiner Münchner Bottega. Der Italiener erklärt, was man unter "mediterraner Kost" überhaupt versteht - schließlich gibt es 23 Mittelmeerländer mit den unterschiedlichsten Rezepten; und er bereitet mit den beiden ein typisch mediterranes Menü zu: mit Olivenöl, Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten und Fisch. Außerdem zeigen die "X:enius" Wissenschaftler, welchen Einfluss Olivenöl und die Omega 3 Fettsäuren im Fisch auf den Fettstoffwechsel haben. Und wie sich bioaktive Substanzen in Obst und Gemüse auf uns auswirken. Alle ihre Ergebnisse sprechen für die Mittelmeer-Diät.« Wiederholungen am: |
| 2015-2105 | 3sat Antispeziesismus | »Netz Natur« Kuh-Schweiz (2): Vom Kuh sein. Info / Dok, CH 2011 | »Eigentlich ist klar, was Kühe wollen - wenn man es nur wissen will. Wer grosse Waldrinder wie den asiatischen Gaur oder den europäischen Wisent studiert, hat auch schnell eine Vorstellung vom Verhalten und den natürlichen Bedürfnisse der hiesigen Hausrinder - denn auch sie stammen von einem wilden Waldrind ab, das vor rund 400 Jahren ausgestorben ist - vom Ur. Rinder sind Herdentiere, die langjährige, stabile Gemeinschaften mit Kühen und ihren jeweiligen Kälbern entwickeln. Die Herden sind ständig in Bewegung, sodass sie die Vegetation nicht übernutzen und mit dem Kot auch ihre Parasiten stets hinter sich lassen. Die Hörner dienen nicht nur als wirksame Waffen gegen Feinde und Artgenossen, sie sind in dosiertem Einsatz auch ein wichtiges Kommunikationsmittel innerhalb der Herde - sogar auf Distanz, ohne jede Berührung. Auf zur Tierfabrik? Heute werden bei der wirtschaftlichen Nutzung des Hausrindes oft viele grundlegende biologische Bedürfnisse der Tiere missachtet. "NETZ NATUR" nähert sich dem Naturell unserer Kühe und zeigt auf, wie sich in den letzten 20 Jahren die intensive Nutzung immer mehr von den natürlichen Bedürfnissen der Tiere entfernte: Die Leistungssteigerung bei Milch und Fleisch und die damit verbundenen Züchtungen und Haltungsformen vernachlässigen immer stärker das, was eine Kuh tatsächlich braucht: beim Körperbau, bei der Ernährung, bei der Zusammensetzung der Herden, bei der Aufzucht der Kälber, beim Kontakt mit den Menschen. Auch die Schweiz bewegt sich immer mehr in Richtung einer Tierhaltung, die vielerorts im Ausland Standard ist: Tausende von Rindern für die Fleischmast oder Kühe für die Milchproduktion, die auf kleinstem Raum mit Hormonen und importiertem Kraftfutter skrupellos zur Höchstleistung getrimmt werden - die schweren Folgen für die Gesundheit der Tiere werden durch massiven Einsatz von Leistungsförderern und Medikamenten übertüncht. Bauern ohne Alternative? Noch ist die Schweiz nicht ganz an diesem Punkt angelangt. Bild: Archiv mp« Wiederholung am: |
| Donnerstag, 2. Februar 2012 | |||
| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 1110-1140 | hr-fernsehen Antispeziesismus | »Leben auf dem Haflinger Hof« Folge 3/3, Die großen Ferien D (D) | »Die großen Ferien Der Ponypark Padenstedt ist nicht nur Deutschlands größtes Haflingergestüt, sondern auch ein Reiterhof für Kinder. Wer hier seine Ferien verbringt, bekommt für die Dauer seines Aufenthalts ein "eigenes" Pony, eines von den 300 Haflingern, Dartmoor- oder Shetlandponys. Besonders im Frühjahr und Sommer bekommen viele Kinder zu ihrem Reitpony noch ein Fohlen als "Zugabe", denn in den ersten Monaten bleiben die Fohlen immer an der Seite ihrer Mütter, egal ob diese auf der Weide stehen, geritten werden oder mit den Ferienkindern baden gehen. Um 85 Kindern den perfekten Reiterurlaub zu ermöglichen, wird hinter den Kulissen schwer gearbeitet: Jeden Sonntag, wenn Bettenwechsel ist, müssen Transfers zu Bahnhof und Flughafen organisiert werden, die Zimmerbelegung der Kinder muss Freundschaften und Antipathien, Altersstufen und Geschlechter der Kinder berücksichtigen, Eltern werden zu Krankheiten und Medikamenteneinnahmen ihrer Kinder befragt. Damit kein Chaos ausbricht, führt Hofchef Wolfgang Kreikenbohm sein Unternehmen mit geradezu militärischer Präzision. Organisieren und kommandieren hat er als Offizier bei der Bundeswehr gelernt - mit Erfolg: Er muss nur selten etwas zweimal sagen.« |
| 1300-1330 | Arte Antispeziesismus | »X:enius« Mythos Mediterrane Küche: Macht sie uns gesund? Magazin, D 2011 | »Mit einer Langzeituntersuchung in den 60er Jahren fing alles an: Eine Studie überraschte mit dem Ergebnis, dass die Bewohner des Mittelmeerraums deutlich weniger Herzinfarkte und Kreislauferkrankungen aufwiesen als Nordeuropäer. Seither untersuchen Wissenschaftler, ob man mit der Mittelmeerkost tatsächlich Krankheiten vorbeugen kann. Caro Matzko und Gunnar Mergner lieben die mediterrane Küche und wollen wissen, wie gesund sie wirklich ist. Sie besuchen Andrea Buscagli in seiner Münchner Bottega. Der Italiener erklärt, was man unter "mediterraner Kost" überhaupt versteht - schließlich gibt es 23 Mittelmeerländer mit den unterschiedlichsten Rezepten; und er bereitet mit den beiden ein typisch mediterranes Menü zu: mit Olivenöl, Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten und Fisch. Außerdem zeigen die "X:enius" Wissenschaftler, welchen Einfluss Olivenöl und die Omega 3 Fettsäuren im Fisch auf den Fettstoffwechsel haben. Und wie sich bioaktive Substanzen in Obst und Gemüse auf uns auswirken. Alle ihre Ergebnisse sprechen für die Mittelmeer-Diät.« Wiederholung am: |
| 1515-1600 | NDR NDS Antispeziesismus | »Die Eisfischer vom Baikalsee« Eine Forschungsreise über das Eis 2010 | »Der Baikalsee in Sibirien hat die Größe Belgiens und ist mit seinen 1.600 Metern tief wie ein Ozean. Bei minus 25 Grad bricht ein kleines Team um den Biologen Igor Chanajew zu einer Forschungsreise über das Eis auf. Sie sind auf der Suche nach dem Omul, dem berühmten Fisch, den es nur im Baikalsee gibt, und von dem die ganze Region um den See lebt. Kaum taucht Igor durch ein kleines Loch im Eis in die fantastische Unterwasserwelt des Sees ab, wird aus dem Forschungsauftrag ein gewagtes Abenteuer. Mit dieser Reportage wird die Expedition am und im Baikalsee filmisch begleitet. Es ist März: Der Baikalsee ist eine bizarre Landschaft aus Eis und Schnee. Ein kleiner Konvoi, bestehend aus einem Quad, einem Kleinbus und einem Lkw, fährt vorsichtig übers Eis. Erst vor zwei Tagen ist hier ein Lkw mit kompletter Ladung im Eis versunken - obwohl es um diese Jahreszeit einen Meter dick ist. Der Expeditionsleiter Igor Chanajew ist Biologe am Limnologischen Institut der Russischen Akademie. Er will den Baikal-Omul, einen endemischen Fisch, auf seine Gesundheit untersuchen. Dazu verbindet der Russe Igor seine Studien mit einem leidenschaftlichen Abenteuer: dem Eistauchen. Er ist einer von wenigen Russen, die sich aufgrund ihrer Erfahrung unter die Eisplatten wagen - ohne Orientierung ist jeder Weg zurück versperrt. Regelmäßig besucht Igor diese Unterwasserwelt, um Veränderungen im See feststellen zu können. Auf den Felsen unter Wasser wachsen korallenförmige Schwämme - hoch effektive Wasserfilter, die über eventuelle Verschmutzungen Aufschluss geben. Auch diese findet man an keinem anderen Ort der Erde. Die geschätzten 1,5 Millionen Omule im Baikalsee sind nach den aktuellen Studien nicht bedroht. Sie leben in großen Tiefen, die Selbstreinigungskraft des Sees ist ihr Garant fürs Überleben. Die Fischer rund um den See angeln zum Eigenbedarf, lediglich auf den Märkten der Region kann man den Fisch kaufen, ein Geheimtipp für Besucher aus ganz Russland.« Wiederholung am: |
| Freitag, 3. Februar 2012 | |||
| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 630-645 | BR Fernsehen Süd Antispeziesismus | »Sind Kühe wirklich lila?« Reihe: Wissen und mehr | »Sind Kühe wirklich lila? Warum kostet Markenkleidung viel mehr als No-name-Produkte? Am Beispiel der Produktion eines Werbefilms zeigt die Sendung, wie Werbung entsteht und wie sie wirkt.« Wiederholungen am: |
| 1345-1400 | BR-alpha Antispeziesismus | »Sind Kühe wirklich lila?« Reihe: Wissen und mehr | »Sind Kühe wirklich lila? Warum kostet Markenkleidung viel mehr als No-name-Produkte? Am Beispiel der Produktion eines Werbefilms zeigt die Sendung, wie Werbung entsteht und wie sie wirkt.« Wiederholung am: |
| 1415-1515 | NDR NDS Antispeziesismus | »Schockemöhles Pferdetraum« Europas größte Herde in der Lewitz | »Das größte Gestüt Europas liegt versteckt in der Lewitz, mitten in Mecklenburg. Auf 3000 Hektar Land leben 3000 Pferde. Allein in diesem Jahr kommen 900 Zuchtfohlen auf die Welt. 150 Mitarbeiter kümmern sich nach der Geburt von der ersten Minute an um die Pferde, bis sie dann spätestens als Vierjährige das Gestüt verlassen. Die besten behält Paul Schockemöhle und bildet sie aus. In dem Film werden zwei Hengstfohlen während ihrer ersten drei Lebenswochen begleitet. Michael Möller und Kashia Gleitsmann sind so etwas wie die "Fohleneltern", die ihnen ein Rundum-sorglos-Paket bieten. Außerdem begleitet das Team den 26-jährigen Wilken Treu. Dieser "Youngster" ist erst seit wenigen Wochen einer von zwei Gestütsleitern und muss sich jeden Tag aufs Neue durchsetzen. Beobachtet werden auch die Springausbildung mit Tjark Nagel und die Ausbildung bei "Pferdeflüsterin" Andrea Kutsch. Auf dem Weg durch Europas größtes Gestüt gibt es weiterhin Begegnungen mit einem international anerkannten Embryonentransferteam, dem gestütseigenen Tierärzteteam und vielen Pferdepflegern, die jeden Tag an Schockemöhles Traum vom "perfekten Pferd" mitarbeiten.Schockemöhles Pferdetraum Freitag, 27.06.2008« |
| 1755-1825 | Arte Antispeziesismus | »X:enius« Mythos Mediterrane Küche: Macht sie uns gesund? Magazin, D 2011 | »Mit einer Langzeituntersuchung in den 60er Jahren fing alles an: Eine Studie überraschte mit dem Ergebnis, dass die Bewohner des Mittelmeerraums deutlich weniger Herzinfarkte und Kreislauferkrankungen aufwiesen als Nordeuropäer. Seither untersuchen Wissenschaftler, ob man mit der Mittelmeerkost tatsächlich Krankheiten vorbeugen kann. Caro Matzko und Gunnar Mergner lieben die mediterrane Küche und wollen wissen, wie gesund sie wirklich ist. Sie besuchen Andrea Buscagli in seiner Münchner Bottega. Der Italiener erklärt, was man unter "mediterraner Kost" überhaupt versteht - schließlich gibt es 23 Mittelmeerländer mit den unterschiedlichsten Rezepten; und er bereitet mit den beiden ein typisch mediterranes Menü zu: mit Olivenöl, Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten und Fisch. Außerdem zeigen die "X:enius" Wissenschaftler, welchen Einfluss Olivenöl und die Omega 3 Fettsäuren im Fisch auf den Fettstoffwechsel haben. Und wie sich bioaktive Substanzen in Obst und Gemüse auf uns auswirken. Alle ihre Ergebnisse sprechen für die Mittelmeer-Diät.« |
| 1945-1950 | ARD Antispeziesismus | »Wissen vor acht« Seegurkenhaut für´s Gehirn Kurz-Magazin | »Geplantes Thema: - Seegurkenhaut fürs Gehirn Parkinson- oder Schlaganfallerkrankte könnten mit Hilfe der Seegurkenhaut behandelt werden! Wie ein unscheinbares Tier die Medizin revolutioniert - jetzt bei "Wissen vor 8 - Zukunft".« |
| Redaktion: Tobias Bayerl [tb], Jonas Fischer [jf], Martin Pätzold [mp], Achim Stößer [as]. |
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Wer eine Sendung verpaßt hat, findet einige Beiträge nachträglich im Videodokumentationsforum. Wer die TV-Tips ergänzen möchte, kann dies hier tun. In der Statuszeile der gebräuchlichsten Browser wird jeweils das Datum der Sendung, auf die der Mauszeiger zeigt, angegeben.
Siehe auch TV-Tips mit anderem Themenschwerpunkt: