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| Samstag, 30. Juni 2012 bis Freitag, 6. Juli 2012 | |||
| Donnerstag, 5. Juli 2012 | |||
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| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 1430-1600 | Südwest 3 Antisexismus | »Mutter wider Willen« Spielfilm, D 2000 | »Sonja Arnold (Anica Dobra) ist jung, attraktiv und erfolgreich. Gerade erst wurde sie zur Fondsmanagerin des Jahres gekürt, was ihren Verlobten und Bank-Kollegen Karl Wolff (Michael Greiling) gleich doppelt erfreut. Sie widmen sich ganz ihrer Karriere und haben kaum Zeit, sich um private Dinge zu kümmern. Das ändert sich, als plötzlich Sonjas Schwester Judith tödlich verunglückt. Auf einen Schlag werden ihre beiden Kinder Nina (Ricarda Mattes) und Max (Jonathan Beck) zu Waisen. Sonja entschließt sich spontan, die beiden in ihrem exklusiven Loft-Apartment aufzunehmen; zum Schrecken von Karl, der sich nur um die kostbare Einrichtung sorgt. Sonja versucht tapfer, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen und nimmt die zwei mit ins Büro. Doch da spielt die neugierige Nina am Computer und ordert aus Versehen Schweinehälften für eine Million Dollar. Max leidet unter dem Verlust seiner Mutter, er kapselt sich völlig ab. Der sonst so souveräne Karl verliert rasch die Nerven, als statt Börsenmagazinen der Kinderkanal läuft, Max seinen neuen Seidenpyjama auf kindgerechte Größe zurechtstutzt und alle Versuche der Disziplinierung scheitern. Während Karl in ein Hotel flüchtet, findet Sonja an der ungewohnten Rolle Gefallen. Sie entdeckt, dass es außer der Karriere auch noch andere Dinge im Leben gibt - besonders, als sie Judiths Nachbar und Babysitter begegnet, dem Archäologen Erik Stolz (Francis Fulton-Smith). Er hat einen wunderbaren Umgang mit Max und Nina und erscheint ihr wie ein moderner Großstadtindianer. Sie lässt sich auf eine romantische Affäre mit ihm ein, verlässt Karl und zieht mit den Kindern in Judiths Wohnung. Der Gekränkte spinnt eine Intrige, durch die Sonja einen wichtigen Kunden verliert. Tief enttäuscht verlässt sie die Bank und Karl. Während sich auch Erik verabschiedet und zu Ausgrabungen in die Wüste zieht, gelingt Sonja in ihrem Heimatdorf ein märchenhafter Neuanfang als Bankmanagerin und Mutter. Anica Dobra beeindruckt als gefühlvolle Erfolgsfrau in Karola Hattops romantischer Komödie.« |
| 2235-2355 | Arte Antisexismus | »Himalaya - Im Dorf der Frauen« "Vier Generationen von Frauen und die Erntezeit" Nachrichten/Info-Dokumentation, Themen-Reise (F | »Das Dorf Sking liegt in Nordindien in einer kargen, von Steinen und Bergen geprägten Landschaft. Auf fast 4.000 Metern Höhe leben etwa 100 Menschen in einer weit abgelegenen Ansammlung aus 25 Häusern in der ohnehin sehr dünn besiedelten Himalaya-Region Zanskar. Rund um das Dorf erstrecken sich Gerstenfelder, das Dorf lebt vom Ackerbau. Vor dem Winter muss die Ernte eingebracht und Vorräte müssen angelegt werden. In dieser Gegend sind die Sommer kurz und die Winter endlos. Die Erntearbeit erledigen fast ausschließlich Frauen. Junge und Alte arbeiten vom Morgengrauen bis zum Abend auf den Feldern. Sie halten kaum inne, denn die Zeit drängt und der Winter naht.« |
| Redaktion: Martin Pätzold [mp]. |
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Siehe auch TV-Tips mit anderem Themenschwerpunkt: