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| Samstag, 28. Juli 2012 bis Freitag, 3. August 2012 | |||
| Samstag, 28. Juli 2012 | |||
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| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 950-1000 | ARD Antispeziesismus | »neuneinhalb« "Tiertransporte - Müssen die so lange dauern?" Nachrichtenmagazin für Kinder | |
| Sonntag, 29. Juli 2012 | |||
| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 500-600 | Arte Antispeziesismus Antitheismus | »So entstand unsere Sprache« "Über die Herkunft der herausragenden Errungenschaft des Menschen" F 2008 | »Neben dem aufrechten Gang gehört die Sprache zu den herausragenden Errungenschaften des Menschen. Aber woher kommt diese erstaunliche Fähigkeit zu verbaler Kommunikation? Bis in die 80er Jahre hinein galt die Verbindung von Wort und Sprache mit Gehirn und Kehlkopf als untrennbar. Und die gesprochene Sprache zählte zu den Attributen des modernen Menschen. Außerdem nahm man an, dass der Homo sapiens erstmals vor circa 100.000 Jahren der Sprache mächtig war. Doch Anfang der 90er Jahre stellte eine neue Entdeckung diese Aussage infrage. Man fand den Kehlkopf eines Neandertalers, der bereits weit vor dieser Zeit gelebt hatte. Die Suche nach der Herkunft der Sprache ist ein wissenschaftliches Abenteuer. Die Dokumentation von Bernard Favre vergleicht neue, spannende Ergebnisse von Paläontologen, Anthropologen, Genetikern, Linguisten und Forschern auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz aus Israel, den USA, Kanada, Frankreich und Deutschland. Parallel dazu veranschaulichen kleine Trickfilmsequenzen die Evolution des Menschen.« |
| Montag, 30. Juli 2012 | |||
| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 825-855 | Arte Antispeziesismus | »X:enius« "Fleisch für alle? - Die Zukunft der Tierhaltung" Wissensmagazin, D 2012 | |
| Dienstag, 31. Juli 2012 | |||
| Sendezeit | Sender | Titel | Beschreibung |
| 2230-2320 | ORF 2 Antitheismus Antisexismus | »kreuz und quer« "Nur so wie die anderen - Transsexuell in Teheran" Aus Kirche und Gesellschaft | »Im Islamischen Gottesstaat Iran ist Homosexualität strengstens verpönt; wer bei sexuellen Handlungen mit einem gleichgeschlechtlichen Partner erwischt wird, muss mit der Todesstrafe rechnen. Homosexuelle Männer und Frauen sind also gezwungen, ihre Beziehungen strikt im Geheimen zu leben. Seit jedoch im Jahr 1983 durch eine Fatwa, ein Rechtsgutachten, von Ayatollah Khomeini die der Geschlechtsumwandlung gestattet wurde, nützen viele Homosexuelle diese Möglichkeit. Sie unterziehen sich aufwändigen Operationen, um auf diese Weise ganz legal mit ihrem Wunschpartner zusammenzuleben. Die iranische Filmemacherin Tanaz Eshaghian begleitet einige iranische Männer und Frauen, die sich in einer Spezialklinik der Geschlechtsumwandlung unterzogen haben, und zeigt, wie sie mit ihrer neuen Identität zurechtkommen und mit welchen Problemen sie nun konfrontiert sind.« |
| Redaktion: Jonas Fischer [jf], Martin Pätzold [mp]. |
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