| Freitag, 27. April 2012 | ||||
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| Sendezeit | Sender | Sparte | Titel | Beschreibung |
| 1340-1440 | Arte | Antispeziesismus Antitheismus | »Israel und die Araber« Folge 1/3, "Clintons letzter Friedensversuch (1999 - 2000)" Dokumentationsreihe, GB 2005 | »Der ewige Traum vom Frieden Anlässlich des Ausgangs der Wahlen in Palästina und der Ereignisse in Israel nimmt die neue Dokumentationsreihe den Nahost-Konflikt seit den Friedensverhandlungen 1999 bis zu den Rückzugsplänen israelischer Truppen aus dem Gazastreifen in den Blick. In der ersten Folge der dreiteiligen Dokumentarreihe "Israel und die Araber" erzählen der damalige US-Präsident Bill Clinton, der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Barak, der damalige PLO-Chef Yasser Arafat und der damalige Oppositionsführer Ariel Scharon sowie ihre Generäle, Minister und Berater, was im Sommer 2000 in Camp David hinter geschlossenen Türen geschah. Nur wenige Monate nach dem Scheitern der Friedensverhandlungen brach die Gewalt der Zweiten Intifada aus. Der erste Teil der neuen Dokumentationsreihe "Israel und die Araber" schildert, wie Israels Ministerpräsident Ehud Barak den US-Präsidenten Bill Clinton überzeugen konnte, die letzten 18 Monate seiner Amtszeit den Friedensverhandlungen mit Yasser Arafat zu widmen. Streitpunkte waren die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge, die Aufgabe von Gebieten, die Israel im Sechs-Tage-Krieg erobert hatte, und die Aufteilung Jerusalems. Baraks Angebot an Arafat, sich Jerusalem als Hauptstadt beider Staaten zu teilen, zerschlug sich unter anderem an der Streitfrage bezüglich der Hoheit über den heiligen muslimischen Tempelberg Haram al-Scharif. Durch dieses Zugeständnis verlor Ehud Barak in großen Teilen das Vertrauen und den Rückhalt in der israelischen Bevölkerung. Endgültig scheiterten die Friedensverhandlungen mit Ariel Scharons Besuch des Tempelbergs im September 2000. Der Machtwechsel, der sich 2001 mit der vorgezogenen Wahl Scharons zum neuen Regierungschef vollzog, deutete sich hier bereits an. Mit dem Beschluss des einseitigen Rückzugs israelischer Truppen aus dem Gaza-Streifen im Februar 2004 lenkte der israelische Regierungschef Ariel Scharon, der in diesen Tagen wegen eines schweren Schlaganfalls von seinem Amt enthoben wurde, die Aufmerksamkeit der Welt wieder einmal auf den nicht enden wollenden Nahost-Konflikt. In einem exklusiven Interview verrät Scharon, was er sich dabei dachte - und beschreibt seinen Kampf auf Leben und Tod mit Yasser Arafat. Norma Percy, Produzentin der Dokumentarreihe "The 50 Years War" (1998, auf ARTE unter dem Titel "Israel und die Araber"), kehrt mit den Produzenten Mark Anderson und Dan Edge in den Nahen Osten zurück, um auch die letzten Krisenjahre des Nahost-Konflikts aus einer Insiderperspektive zu beschreiben. Wiederholung vom 15.03.« Weitere Ausstrahlung am: |
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| Redaktion: Tobias Bayerl [tb], Jonas Fischer [jf]. |
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